<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-3323609473080250969</id><updated>2012-02-16T21:53:01.222+01:00</updated><category term='Bodensee'/><category term='Schwaben'/><category term='Bayern'/><category term='Ostsee'/><category term='Franken'/><category term='Mecklenburgische Seenplatte'/><category term='Oberschwaben'/><category term='Mecklenburg-Vorpommern'/><category term='Schwäbische Alb'/><category term='Leipziger Neuseenland'/><category term='Baden'/><category term='Alpen'/><category term='Thüringen'/><category term='Schleswig-Holstein'/><category term='Baden-Württemberg'/><category term='Schwarzwald'/><category term='Sachsen'/><category term='Sachsen-Anhalt'/><title type='text'>Deutschland Ferien</title><subtitle type='html'>Urlaub in Deutschland - Ausflüge - Reiseberichte - Städtetouren</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://www.deutschland-ferien.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3323609473080250969/posts/default'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.deutschland-ferien.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3323609473080250969/posts/default?start-index=26&amp;max-results=25'/><author><name>Sebastian Poster</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>213</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3323609473080250969.post-4415027084298518092</id><published>2012-01-12T12:50:00.008+01:00</published><updated>2012-02-06T19:24:16.635+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alpen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bayern'/><title type='text'>Kochel am See</title><content type='html'>Die Gemeinde liegt im oberbayerischen Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen und hat über 4000 Einwohner. Von Tutzing fährt eine Regionalbahn entlang des Starnberger Sees und über Penzberg nach Kochel. Der Bahnhof liegt am nördlichen Ortsrand und ist ein idealer Ausgangspunkt für Entdeckungen zu Fuß. Über die Straße kommt man am besten von der A 95 München-Garmisch-Partenkirchen, Abfahrt Murnau / Kochel oder über die B 11 hierher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-Andoa-c53CQ/Tw7KDEqnnWI/AAAAAAAAISQ/OktbqGTeBx8/s1600/Kochel-Aug-2011%2B007.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-Andoa-c53CQ/Tw7KDEqnnWI/AAAAAAAAISQ/OktbqGTeBx8/s400/Kochel-Aug-2011%2B007.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5696712732811173218" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Bahnhofstraße&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Überblick&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Ort orientiert sich heute stark am Tourismus und lebt auch von den Tagesausflüglern. Rund um den Schmied-von-Kochel-Platz herrscht geschäftiges Treiben, an ihm steht das gleichnamige Denkmal. Dominant und einprägsam sind die für diese Gegend typischen Häuser im Alpenstil, die teils großflächig mit Wandmalereien verziert sind. An der Ecke zur Schlehdorfer Straße befindet sich in Hinweisschild mit Sehenswürdigkeiten. Über sie gelangt man zum Pfarrer-Hartmann-Weg, wo die Katholische Kirche steht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-mpYyih_ghYo/Tw7KBahRIKI/AAAAAAAAIRs/GKw3p-GdwDU/s1600/Kochel-Aug-2011%2B017.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-mpYyih_ghYo/Tw7KBahRIKI/AAAAAAAAIRs/GKw3p-GdwDU/s400/Kochel-Aug-2011%2B017.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5696712704317792418" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Schmied-von-Kochel-Platz&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Franz-Marc-Museum&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Friedhof daneben befindet sich das Grab des Künstlers Franz Marc. Er lebte jahrelang in Kochel im Herzogstandweg 43. Heute ist ihm dort ein Museum gewidmet, das auf mehreren hundert Quadratmetern viele seiner Werke und eine Dokumentation über sein Leben und Schaffen ausstellt. Sein Wohnhaus beherbergt nun ein Restaurant, einen Museumsshop und eine Bibliothek, ferner werden in den Räumlichkeiten auch Veranstaltungen abgehalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-XSgTpJVYA3Y/Tw7KCjnwhII/AAAAAAAAISE/Q5Uv_2R2ki8/s1600/Kochel-Aug-2011%2B022.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-XSgTpJVYA3Y/Tw7KCjnwhII/AAAAAAAAISE/Q5Uv_2R2ki8/s400/Kochel-Aug-2011%2B022.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5696712723940803714" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Katholische Kirche&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Kirchen und Kapellen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ebenfalls am Schmied-von-Kochel-Platz weist ein unscheinbares Schild an einem Gebäude auf den Weg zum Kochelsee hin. Zehn Minuten beträgt die Laufdauer, wenn man gut zu Fuß ist. Nachdem man die Katholische Kirche von der anderen Seite gesehen hat, sollte man den Treppenaufstieg der Straße An der Leiten nicht scheuen. Der Beginn davon ist nicht zu verfehlen, denn hier steht eine schöne alte Kapelle. Direkt sichtbar grüßt oberhalb schon die Evangelische Kirche. Und ist man erstmal angekommen, wird man mit einer guten Aussicht und einem Inrikreuz belohnt. Die Kirche ist jeden Tag geöffnet, und der Besuch ist auf jeden Fall lohnend. Sie ist in ihrem Erscheinungsbild barock und bietet doch einen kleineren Rahmen für die Gottesdienstteilnehmer, prächtig anzuschauen ist sie allemal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-ktRsyfLj7-k/Tw7KBlrB0EI/AAAAAAAAIR4/18SQrHO2_g8/s1600/Kochel-Aug-2011%2B033.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-ktRsyfLj7-k/Tw7KBlrB0EI/AAAAAAAAIR4/18SQrHO2_g8/s400/Kochel-Aug-2011%2B033.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5696712707311521858" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Evangelische Kirche&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Georg-von-Vollmar-Akademie&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unten rauschen die Autos auf der Straße entlang. Deshalb läuft man lieber nach oben und kommt zum Schloss Aspenstein. Das alte Gemäuer gehörte früher zum Kloster Benediktbeuern und ist heute eine Akademie für politische Erwachsenenbildung, wo Seminare nach dem Vorbild der sozialen Demokratie angeboten werden. Von hier kann man eine herrliche Aussicht auf den Kochelsee genießen. Wieder die Treppenstufen hinab und über den ursprünglichen Weg, läuft man durch ein Ried, in dem sich die Naturlandschaft mit seltenen Pflanzen und Teichen erhalten hat. Und so erreicht man ihn nun, den Kochelsee.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-dOMzcqqgeR4/Tw7KDtJlSdI/AAAAAAAAISc/BJ0xGOl49qA/s1600/Kochel-Aug-2011%2B007.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-dOMzcqqgeR4/Tw7KDtJlSdI/AAAAAAAAISc/BJ0xGOl49qA/s400/Kochel-Aug-2011%2B007.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5696712743678462418" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Blick über den Kochelsee&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Entdeckungen am Kochelsee&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die erste Ansicht ist weniger einladend, es ist ein großer Besucherparkplatz. Er wird direkt von der Schlehdorfer Straße her angefahren. An seinem Rande breiten sich im Sommer schon die Massen von Badegästen aus. Ein Uferweg verläuft am Kochelsee bis zum Erlebnisbad Trimini, das an einem Pool jede Menge Spaß für große und kleine Gäste bietet. Der Weg führt hier durch einen Tunnel und auf der anderen Seite ist ein Kiosk, wo sich auch die Spaziergänger mit kleinen Snacks und Eis versorgen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-FEkoLlVGky0/Tw7KM1IKoII/AAAAAAAAISs/PR0AmF8RzHM/s1600/Kochel-Aug-2011%2B014.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-FEkoLlVGky0/Tw7KM1IKoII/AAAAAAAAISs/PR0AmF8RzHM/s400/Kochel-Aug-2011%2B014.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5696712900438827138" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Besucherrundweg am Ufer&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Mit dem Schiff unterwegs&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immer wieder schön ist der Blick auf den See mit der grandiosen Bergkulisse. Wer ihn lieber vom Wasser aus erleben will, sollte sich einen Ausflug mit der Motorschifffahrt leisten. Die Anlegestelle Kochel ist gleich vor Ort. Die Schiffe fahren von Mai bis Oktober, Anlegestellen sind zum Beispiel bei Altjoch am Südufer oder bei Schlehdorf am Nordwestufer, wo sich ein Ausflug zur Klosterkirche St. Tertulin anbietet. Im Anschluss kann man noch einmal die Sonnenhungrigen auf der Liegewiese sehen, bevor der Uferweg in den Wald hineinführt. Wann immer sich ein freier Blick zum See hin auftut, so ist auch eine Sitzbank vorhanden. Am Südufer des Kochelsees befindet sich das Walchenseekraftwerk, wo das Wasser zwischen den beiden Gewässern hin und her gepumpt wird. Es ist eines der größten in ganz Deutschland und ebenfalls mit dem Schiff über Altjoch zu erreichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-Jdr5TXaRyE4/Tw7KNH8kGUI/AAAAAAAAIS8/P9JXClYNSdQ/s1600/Kochel-Aug-2011%2B017.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-Jdr5TXaRyE4/Tw7KNH8kGUI/AAAAAAAAIS8/P9JXClYNSdQ/s400/Kochel-Aug-2011%2B017.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5696712905490438466" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Anlegestelle der Motorschifffahrt&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Freizeittipps&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Kloster Benediktbeuern befindet sich ganz in der Nähe und kann bei einem Tagesausflug gut und gerne mit auf dem Programm stehen. Im Ort gibt es einen Bahnhof, der fast gegenüber des Klosters liegt. Die sehr gepflegte, barocke Anlage sollte man nicht auslassen, wenn man in der Gegend ist. Ihre Wallfahrtskirche verzaubert alle Sinne und enthält sakrale Schätze wie Gemälde und Skulpturen sowie reiche Gold- und Stuckverzierungen. Gleich dahinter wurde ein schönes Biotop angelegt, in dem sich die heimische Natur mit ihrer Artenvielfalt erleben lässt. Für die Orientierung ist schon Google Maps ganz hilfreich, es gibt auf der Homepage von Kochel auch wirklich gute Wanderkarten zum Ausdrucken. Sie sind unter dem Link Freizeitangebote &amp;gt; Wandern &amp;amp; Berge, links in der Leiste auffindbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-lnQHBNAWn3g/Tw7LIv_-jmI/AAAAAAAAITE/qnj92l6vbjQ/s1600/Benediktbeuern-Aug-2011%2B019.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-lnQHBNAWn3g/Tw7LIv_-jmI/AAAAAAAAITE/qnj92l6vbjQ/s400/Benediktbeuern-Aug-2011%2B019.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5696713929854455394" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Kloster Benediktbeuern&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Gesamteindruck&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein mehrtägiger Übernachtungsaufenthalt kann recht reizvoll sein. Leider ist ein Störfaktor der viele Verkehr, der sich durch den ganzen Ort zieht. Kochel heißt zwar „am See“, liegt aber nicht direkt „am See“, was man bei seinen Planungen mit einkalkulieren sollte. Optimal ist, wenn man ein Auto dabei hat. Doch es gibt ja auch noch die Bahn und Busse. Und natürlich kann man in der Umgebung auch toll wandern gehen. Die Wege zum Ufer und zu den Bade- und Liegestellen sind nicht überall ausgeschildert, für Ortsunkundige kann das manchmal verwirrend sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-dQD3HrTqZ_g/Tw7MYkXTIqI/AAAAAAAAITQ/qJIVXx9I-XI/s1600/Kochel-Aug-2011%2B019.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-dQD3HrTqZ_g/Tw7MYkXTIqI/AAAAAAAAITQ/qJIVXx9I-XI/s400/Kochel-Aug-2011%2B019.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5696715301120582306" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Haus in der Hanersimmergasse&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;In Kochel sollte man kein volles Programm erwarten. Es ist vielmehr ein idealer Ausgangspunkt für Touren in die bayerischen Alpen, zum Walchensee, Karwendel, Staffelsee, nach Garmisch oder auf die Zugspitze. Ein Tagesauflug nach Kochel ist ohne jeden Einwand zu empfehlen. Und nur nicht hetzen, es gibt hier wirklich nette Gaststätten und Eiscafés.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3323609473080250969-4415027084298518092?l=www.deutschland-ferien.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3323609473080250969/posts/default/4415027084298518092'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3323609473080250969/posts/default/4415027084298518092'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.deutschland-ferien.com/2012/01/kochel-am-see.html' title='Kochel am See'/><author><name>Sebastian Poster</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-Andoa-c53CQ/Tw7KDEqnnWI/AAAAAAAAISQ/OktbqGTeBx8/s72-c/Kochel-Aug-2011%2B007.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3323609473080250969.post-7066815715076888298</id><published>2011-12-04T19:23:00.008+01:00</published><updated>2011-12-04T19:44:55.736+01:00</updated><title type='text'>Hannoversch Münden</title><content type='html'>Ein geschichtsträchtiger Ort am Beginn des Weserberglandes – das ist Hannoversch Münden. Die Stadt hat rund 25.000 Einwohner und liegt im südlichen Niedersachsen an der Grenze zu Hessen. Die offizielle Schreibweise lautet heute Hann. Münden. Schon im Mittelalter waren die Bürger sehr wohlhabend und trieben Handel mit den Menschen benachbarter Regionen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-aHO5yFh5Hr8/Ttu7K4ewHJI/AAAAAAAAHz0/qzIt1PAgfwI/s1600/Hann-Muenden-Okt-2011%2B158.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-aHO5yFh5Hr8/Ttu7K4ewHJI/AAAAAAAAHz0/qzIt1PAgfwI/s400/Hann-Muenden-Okt-2011%2B158.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5682341150492466322" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Blick von der Tillyschanze auf die Altstadt&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Die Altstadt ist nicht allzu groß, enthält aber einen wertvollen Bestand an hunderten Fachwerkhäusern unterschiedlicher Stile. Die meisten davon sind sorgsam restauriert. Wenn ein Bewohner von Münden früher ein neues Haus baute, war es üblich, darauf einen frommen Spruch oder sogar seinen Namen anzubringen. Einige der Sprüche sind heute noch zu lesen. In den schmalen Straßen, die zur Fußgängerzone ausgebaut sind, herrscht eine gemütliche Atmosphäre. Geschäfte und Cafés für jeden Geschmack beleben die Szenerie. Knapp nordwestlich davon liegt die Insel Tanzwerder, wo sich Werra und Fulda zur Weser vereinigen. Von hier starten auch Schiffsfahrten wie etwa nach Kassel oder Bad Karlshafen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-QNHYJDD4qhQ/Ttu63X-2riI/AAAAAAAAHyo/5_q_bQpTjVY/s1600/Hann-Muenden-Okt-2011%2B014.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-QNHYJDD4qhQ/Ttu63X-2riI/AAAAAAAAHyo/5_q_bQpTjVY/s400/Hann-Muenden-Okt-2011%2B014.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5682340815351229986" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Burgstraße&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;An der Ostseite der Stadt befindet sich der Fangenturm, auch Kronenturm genannt. Er ist mit dem Wall ein Rest der ehemaligen Stadtbefestigung. Davor liegt ein grüner, idyllischer Park mit Ruhebänken. Von hier ist es nur ein paar Schritte bis zur Burgstraße, einer besonders schönen Fachwerkstraße. Sehr repräsentativ ist die Zusammensetzung von kleinen und großen Häusern, den verschiedenen Gauben und natürlich des Fachwerks. In der Nummer 8 befindet sich die Reformierte Kirche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-kFF8IxhoCR0/Ttu63lTCzqI/AAAAAAAAHy4/yrLvFnsy9t0/s1600/Hann-Muenden-Okt-2011%2B023.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-kFF8IxhoCR0/Ttu63lTCzqI/AAAAAAAAHy4/yrLvFnsy9t0/s400/Hann-Muenden-Okt-2011%2B023.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5682340818925571746" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Das Welfenschloss&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Am Ende der Straße steht das Welfenschloss aus dem 16. Jahrhundert. Neben einem Museum wird es von der Stadt und dem Amtsgericht genutzt. Von hier führt die Marktstraße geradeaus zum Markt. Sie kreuzt die Lange Straße, die Einkaufsstraße von Hannoversch Münden ist. An der Ecke steht das Haus von Bartold Mattenberg, dem Spross einer einheimischen Ratsfamilie. Auf ihm ist der Spruch geschrieben: „WER GOT VERTRAWT + HAT WOL GEBAWT + ANNO DOMINI + 1554 + BARTOLD + MATTENBERG + STEDT VNDE BVRG MVSSEN VERGEHN + GOTTES WORT BLEIBT EWIG BESTEHN + BELIEBE GOT + VND HALT SIN GEBOET“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-aCrr7-6SGSg/Ttu64az5DxI/AAAAAAAAHzA/ZG3d6_ewKEk/s1600/Hann-Muenden-Okt-2011%2B058.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-aCrr7-6SGSg/Ttu64az5DxI/AAAAAAAAHzA/ZG3d6_ewKEk/s400/Hann-Muenden-Okt-2011%2B058.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5682340833290424082" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Rathaus mit Häusern am Markt&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Am Markt liegt das Rathaus, das noch bauliche Ursprünge im Mittelalter hat. Die Eingangspforte ist bunt bemalt und wird von Säulen mit Putten umgeben. Darüber hinaus sind das Stadtwappen, eine Inschrift und Löwenköpfe zu sehen. Dahinter steht die Sankt Blasiuskirche, mit deren Bau ebenfalls im Mittelalter begonnen wurde. An ihrer Außenseite sind einige Grabplatten angebracht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-FpbKWT4r0pk/Ttu64vZY2bI/AAAAAAAAHzI/8sEN_LPIZeg/s1600/Hann-Muenden-Okt-2011%2B066.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-FpbKWT4r0pk/Ttu64vZY2bI/AAAAAAAAHzI/8sEN_LPIZeg/s400/Hann-Muenden-Okt-2011%2B066.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5682340838816405938" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Sankt Blasiuskirche&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Die Lange Straße ist 500 Meter lang und durchzieht die Altstadt von Nord nach Süd. In der Nummer 47 steht das Haus von Christoph Mattenberg, der Kaufmann und Ratsherr und später Bürgermeister in Hannoversch Münden war. Hier ist der Spruch zu lesen: „WER + GOT + VERTRAWET + DER + HAT + WOL + GEBAWET + CHRISTOPHORVS + MATTENBERG + HAT + DIS + HVS + GEBAVET + ANNO + 1582“. Links und rechts der Straße gibt es nette Geschäfte, und wer sich eine Pause gönnen will, setzt sich vor ein Café und schaut dem Trubel zu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-i62PMKirciA/Ttu64yDwQKI/AAAAAAAAHzc/_5PHqzeRaNo/s1600/Hann-Muenden-Okt-2011%2B084.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-i62PMKirciA/Ttu64yDwQKI/AAAAAAAAHzc/_5PHqzeRaNo/s400/Hann-Muenden-Okt-2011%2B084.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5682340839530971298" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Haus von Christoph Mattenberg in der Langen Straße&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Am Ende der Langen Straße trifft man wieder auf die ehemalige Stadtbefestigung, zu der die Rotunde gehört. Es ist ein runder Wehrturm, dessen Inneres von außen gut zu besichtigen ist. Er ist zugleich Gefallenendenkmal und Mahnmal für die jüdischen Mitbürger der Stadt. Die vielbefahrene Kasseler Straße führt an dieser Stelle vorbei. Kurz vor der Pionierbrücke und damit schon in Sichtweite steht der Hagelturm, der das Museum für Arbeit beherbergt. Über eine Grünanlage hinter der Rotunde kommt man zur Sankt Aegidienkirche. Sie wird heute von einem Café genutzt. Im Außenbereich sind historische Grabplatten zu sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-9Dt5bcplj0Q/Ttu7KqIg_DI/AAAAAAAAHzk/DJOHwdGNr4g/s1600/Hann-Muenden-Okt-2011%2B103.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-9Dt5bcplj0Q/Ttu7KqIg_DI/AAAAAAAAHzk/DJOHwdGNr4g/s400/Hann-Muenden-Okt-2011%2B103.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5682341146641103922" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Die Rotunde&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Wo man auch hingeht in Hannoversch Mündens Altstadt, man wird immer wieder auf interessante Orte treffen. Die Häuser erzählen Geschichten, und man kann in ihnen lesen wie in einem Buch. Jede Straße, die man betritt, vermittelt dem Besucher einen anderen Eindruck. An der Werra gibt es noch die Schlagden, wo früher Waren umgesetzt wurden. Der großzügige Packhof steht an der Bremer Schlagd und ist heute ein Hotel und Café. Südlich davon liegt die Kasseler Schlagd, östlich bis zur Alten Werrabrücke die Bremer Schlagd.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-ItpME_QDnoU/Ttu7MpsId2I/AAAAAAAAH0U/q6iAdCGFcdg/s1600/Hann-Muenden-Okt-2011%2B225.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-ItpME_QDnoU/Ttu7MpsId2I/AAAAAAAAH0U/q6iAdCGFcdg/s400/Hann-Muenden-Okt-2011%2B225.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5682341180881794914" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Bremer Schlagd mit Packhof&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;In der Lohstraße 15 wohnte der junge Erwin Proskauer, ein jüdischer Einwohner, der 1939 von SA-Männern in seiner Wohnung überfallen und gezwungen wurde, in die Werra zu springen. Seine Wohnung wurde verwüstet, er selbst kam ums Leben. Eine Gedenktafel erinnert an diese Begebenheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-J4zKZIow5ow/Ttu7YyupRBI/AAAAAAAAH0s/cnTwYNRos94/s1600/Hann-Muenden-Okt-2011%2B230.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-J4zKZIow5ow/Ttu7YyupRBI/AAAAAAAAH0s/cnTwYNRos94/s400/Hann-Muenden-Okt-2011%2B230.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5682341389466682386" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Haus von Erwin Proskauer&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Am Ende der Mühlenstraße gibt es bei den Schlagden eine ansehnliche Holzbrücke. Über eine kleine Insel gelangt man zur Insel Tanzwerder, einem beliebten Ausflugsziel. Sie wird von Werra und Fulda umflossen und steht ganz im Zeichen des Wassers. Auf ihr gibt es auch einen größeren Parkplatz. Der Weg führt von hier zum 1899 errichteten Weserstein. An dieser Stelle bildet sich die Weser. Schiffsfahrten ins Weserbergland starten direkt nebenan. Es gibt auch noch eine zweite Anlegestelle beim Eduard-Wüstenfeld-Weg, der mehr südlich an der Kasseler Straße liegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-m2zIMmiCHhM/Ttu7L7TGuoI/AAAAAAAAH0I/vsoKyiGiIGc/s1600/Hann-Muenden-Okt-2011%2B223.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-m2zIMmiCHhM/Ttu7L7TGuoI/AAAAAAAAH0I/vsoKyiGiIGc/s400/Hann-Muenden-Okt-2011%2B223.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5682341168428792450" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Der Weserstein&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Nur für Schwindelfreie ist die Hängebrücke von der Insel Tanzwerder zum Fischerweg geeignet. Kinder haben sicherlich auch großen Spaß daran, die Brücke in Bewegung zu bringen. Hinter dem Fischerweg verläuft die Bundesstraße 3. Man kann sie leicht über eine Fußgängerampel queren. Ein Spaziergang lohnt sich, denn auf diese Weise kommt man zur hoch über der Stadt gelegenen Tillyschanze, einem Aussichtsturm mit Gartenwirtschaft. Ab der Ampel ist der Weg ausgeschildert. Man läuft einfach noch durch den Wald. Die Tillyschanze gehört selbst schon zu Hessen, worauf ein Grenzstein am Wegesrand hinweist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-sBhKmHjqQw4/Ttu7YkzI5AI/AAAAAAAAH0k/JDppdfI0VmE/s1600/Hann-Muenden-Okt-2011%2B142.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-sBhKmHjqQw4/Ttu7YkzI5AI/AAAAAAAAH0k/JDppdfI0VmE/s400/Hann-Muenden-Okt-2011%2B142.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5682341385727435778" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Die Hängebrücke von der Insel Tanzwerder aus&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Der Aussichtsturm wurde bereits im 19. Jahrhundert erbaut. Wunderschön ist der Blick auf die gesamte Altstadt mit der Sankt Blasiuskirche und dem Welfenschloss als herausragende Gebäude. Sehr gut lässt sich auch die städtebauliche Entwicklung verfolgen, wenn man die Wohngebiete, die an den Hängen gewachsen sind, betrachtet. Rund um den Turm ist ein Garten mit historischen Steinmetzarbeiten angelegt. Im Wald links hinter der Gaststätte befindet sich ein Erdwall aus dem Dreißigjährigen Krieg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-hpl5u6B39HY/Ttu7LlCcgII/AAAAAAAAHz8/MnGSAHjXq5Q/s1600/Hann-Muenden-Okt-2011%2B182.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-hpl5u6B39HY/Ttu7LlCcgII/AAAAAAAAHz8/MnGSAHjXq5Q/s400/Hann-Muenden-Okt-2011%2B182.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5682341162453336194" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Die Tillyschanze&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Hannoversch Münden ist über die A 7 gut erreichbar. Das Autobahndreieck mit der A 38 Richtung Leipzig ist nicht weit weg. In der Stadt treffen mehrere Bundesstraßen aufeinander, unter anderem die B 3. Kassel ist etwa 25 Kilometer, Göttingen 30 Kilometer entfernt. Nahverkehrszüge verkehren in diese Städte sowie nach Erfurt und Halle (Saale).&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3323609473080250969-7066815715076888298?l=www.deutschland-ferien.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3323609473080250969/posts/default/7066815715076888298'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3323609473080250969/posts/default/7066815715076888298'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.deutschland-ferien.com/2011/12/hannoversch-munden.html' title='Hannoversch Münden'/><author><name>Sebastian Poster</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-aHO5yFh5Hr8/Ttu7K4ewHJI/AAAAAAAAHz0/qzIt1PAgfwI/s72-c/Hann-Muenden-Okt-2011%2B158.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3323609473080250969.post-6222453713863877260</id><published>2011-12-04T13:17:00.011+01:00</published><updated>2012-02-12T22:26:14.985+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bayern'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Franken'/><title type='text'>Nürnberg</title><content type='html'>&lt;script language="javascript"&gt;&lt;!--&lt;br /&gt;document.write("&lt;scr"+"ipt language='javascript1.1'&gt;ContextMatters_InText_nMaxUnderline = 6;ContextMatters_InText_aColors = { 'title': '#FF0000', 'text': '#000000','url': '#009ECA'};ContextMatters_InText_aUnderline = {'color': '#0000CC'};&lt;/scri"+"pt&gt;");&lt;br /&gt;document.write('&lt;scr'+'ipt language="javascript1.1" src="http://adserver.adtech.de/addyn|3.0|1104|3651483|0|16|ADTECH;loc=100;target=_blank;AdId=5318882;BnId=1;misc=[timestamp]"&gt;&lt;/scri'+'pt&gt;');&lt;br /&gt;//--&gt;&lt;/script&gt;Nürnberg hat über 500.000 Einwohner und ist die Hauptstadt der Franken im Freistaat Bayern. Sie hat als kulturelles und wirtschaftliches Zentrum eine jahrhundertealte Tradition und war im Mittelalter ein bedeutender Handelsplatz, der Menschen von überall her anzog.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-l2FGaYlUDQw/TttlFsN_jxI/AAAAAAAAHwM/UTczX1t4roE/s1600/Nuernberg-Feb-2011%2B006.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-l2FGaYlUDQw/TttlFsN_jxI/AAAAAAAAHwM/UTczX1t4roE/s400/Nuernberg-Feb-2011%2B006.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5682246503301615378" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Ludwigsplatz mit Weißem Turm&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Der deutsche Maler und Grafiker Albrecht Dürer wurde 1471 in dieser Stadt geboren und lebte bis zu seinem Tod auch hier. Millionen Menschen besuchen Jahr für Jahr die große, gut erhaltene Altstadt, in der man alles finden kann. Lebendige Einkaufsstraßen, verträumte Gassen, zauberhafte Plätze, schöne Fachwerkhäuser, prächtige Kirchen und nicht zuletzt die Kaiserburg. Ein bekanntes Aushängeschild ist auch der Nürnberger Weihnachtsmarkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-LvdWH0SR51E/TttlY34-llI/AAAAAAAAHyc/1IsHw7JQA4E/s1600/Nuernberg-Sep-2010%2B157.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-LvdWH0SR51E/TttlY34-llI/AAAAAAAAHyc/1IsHw7JQA4E/s400/Nuernberg-Sep-2010%2B157.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5682246832852211282" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Hauptbahnhof&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Der Hauptbahnhof liegt gleich vor den Toren der Altstadt. Hier beginnt die Königstraße, eine Einkaufsstraße mit vielen Geschäften und Kaufhäusern, die zum Hauptmarkt führt. Am Lorenzer Platz befindet sich gegenüber der Kirche ein berühmter mittelalterlicher Wohnturm, der Nassauer Haus genannt wird. Davor steht der Tugendbrunnen mit seinen wasserspeienden Figuren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-9dsQiN5Hfq8/TttlHYMO_GI/AAAAAAAAHw8/DmMa2MewSjo/s1600/Nuernberg-Sep-2010%2B006.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-9dsQiN5Hfq8/TttlHYMO_GI/AAAAAAAAHw8/DmMa2MewSjo/s400/Nuernberg-Sep-2010%2B006.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5682246532285267042" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Nassauer Haus mit Tugendbrunnen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Die Ursprünge der evangelischen Lorenzkirche liegen im 13. Jahrhundert. Die Besichtigung des Innenraumes mit seinen mannigfachen Kunstschätzen sollte man nicht verpassen. Weiter geht es über die Pegnitzbrücke zum Hauptmarkt, einem Platz, wo immer noch die Märkte und Veranstaltungen stattfinden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-wRMzvJIiUJg/TttlQdnsEmI/AAAAAAAAHxI/2a_-4GWYBQU/s1600/Nuernberg-Sep-2010%2B008.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-wRMzvJIiUJg/TttlQdnsEmI/AAAAAAAAHxI/2a_-4GWYBQU/s400/Nuernberg-Sep-2010%2B008.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5682246688361419362" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Lorenzkirche&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Hinter diesem befindet sich das Nürnberger Rathaus aus dem 17. Jahrhundert. Gegenüber steht die Sebalduskirche, das zweite evangelische Gotteshaus der Stadt. Das Besondere sind ihre steinernen Bildnisplatten an der Außenwand und die sakralen Schätze im Innenraum. Dazu gehören das prachtvolle Grab des Namensgebers, des Heiligen Sebaldus, zahlreiche Skulpturen und Gemälde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-bTI5fu4kpzg/TttlRhOYwAI/AAAAAAAAHxs/mqE4OybP93g/s1600/Nuernberg-Sep-2010%2B089.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-bTI5fu4kpzg/TttlRhOYwAI/AAAAAAAAHxs/mqE4OybP93g/s400/Nuernberg-Sep-2010%2B089.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5682246706508906498" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Sebalduskirche&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Aus einer Zeit, als die Stadt in voller Blüte erstrahlte und einfach nur schön: Die mittelalterlichen Fresken. Die Sebalduskirche verzaubert jeden Besucher und lädt ein, innezuhalten und zu beten. Vom Albrecht-Dürer-Haus und der Burg führen die Straßen direkt auf sie zu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-TxlXSuY91hw/TttlSHLqqiI/AAAAAAAAHx4/J-FZa611DRU/s1600/Nuernberg-Sep-2010%2B107.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-TxlXSuY91hw/TttlSHLqqiI/AAAAAAAAHx4/J-FZa611DRU/s400/Nuernberg-Sep-2010%2B107.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5682246716698044962" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Fresko in der Sebalduskirche&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Die Burg ist das Wahrzeichen von Nürnberg und zählt zu den beliebtesten Ausflugszielen der ehemaligen Reichsstadt. Ihre Architektur begeistert Jahr für Jahr Millionen von Besuchern aus aller Welt und wurde zum Vorbild für viele nachfolgende Bauten. Errichtet ab dem 11. Jahrhundert, wurde sie zur Residenz für Kaiser und Könige und bot der Stadt einen sicheren Schutz, um sich zu entwickeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-HVmgv5hP4eA/TttlRJ4llyI/AAAAAAAAHxg/67O2invsZng/s1600/Nuernberg-Sep-2010%2B045.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-HVmgv5hP4eA/TttlRJ4llyI/AAAAAAAAHxg/67O2invsZng/s400/Nuernberg-Sep-2010%2B045.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5682246700243457826" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Fünfeckturm mit Kaiserstallung und Turm Luginsland&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Das beste und kostenlose Panorama hat man von der Aussichtsterrasse. Nicht nur die Altstadt wie hier mit den Türmen der Sebalduskirche, auch die Außenbezirke sind gut zu sehen. Besichtigungen in der Burg sind das ganze Jahr über zu den Öffnungszeiten möglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-vxlwe2jl3d4/TttlQtLak9I/AAAAAAAAHxU/UFIM6fTwR0Y/s1600/Nuernberg-Sep-2010%2B027.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-vxlwe2jl3d4/TttlQtLak9I/AAAAAAAAHxU/UFIM6fTwR0Y/s400/Nuernberg-Sep-2010%2B027.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5682246692537799634" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Aussichtsterrasse mit Sinwellturm (links)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Unterhalb der Burg, an der Stadtmauer gelegen, kann man das Albrecht-Dürer-Haus besichtigen. Es stammt aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Hier wohnte der berühmte Künstler, von dem Kreationen wie der Feldhase stammen. Heute ist in den Räumen ein Museum untergebracht. Vom Dürerhaus kann man der Neutormauer folgen, das ist ein sehr hübsches Stück Stadtmauer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-YHJtkBmS5xs/TiMZCLhs6-I/AAAAAAAAGZk/l8hd8JKPJlA/s1600/Nuernberg-Sep-2010%2B074.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-YHJtkBmS5xs/TiMZCLhs6-I/AAAAAAAAGZk/l8hd8JKPJlA/s400/Nuernberg-Sep-2010%2B074.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5630371484387830754" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Albrecht-Dürer-Haus mit Stadtmauer&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Nach kurzer Zeit kommt man zur Pegnitz, einem Fluss, der quer durch die Nürnberger Altstadt fließt. An diesem Ort vereinen sich mehrere Sehenswürdigkeiten: Zum Einen ist es der Kettensteg, eine begehbare Hängebrücke aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-4868CHDZhsQ/TttlGnJ_8cI/AAAAAAAAHwk/-5GGcoU6Qak/s1600/Nuernberg-Feb-2011%2B043.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-4868CHDZhsQ/TttlGnJ_8cI/AAAAAAAAHwk/-5GGcoU6Qak/s400/Nuernberg-Feb-2011%2B043.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5682246519122555330" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Kettensteg&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Wohl eine der bekanntesten Stadtansichten von Nürnberg ist der Weinstadel aus dem 15. Jahrhundert. Es ist eines der schönsten Fachwerkhäuser und wird seit Jahrzehnten als Studentenwohnheim genutzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-yMUfKteSilE/TttlYOngBdI/AAAAAAAAHyE/qsKfFAkhssQ/s1600/Nuernberg-Sep-2010%2B124.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-yMUfKteSilE/TttlYOngBdI/AAAAAAAAHyE/qsKfFAkhssQ/s400/Nuernberg-Sep-2010%2B124.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5682246821773051346" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Weinstadel&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Ein Muss für jeden Besucher ist der Gang über den Henkersteg und der Blick auf die malerischen Häuser an der Pegnitz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-P5QsVOgKjdQ/TttlG4ZCsGI/AAAAAAAAHw0/zIQTKyKNGV0/s1600/Nuernberg-Feb-2011%2B064.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-P5QsVOgKjdQ/TttlG4ZCsGI/AAAAAAAAHw0/zIQTKyKNGV0/s400/Nuernberg-Feb-2011%2B064.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5682246523749052514" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Henkersteg&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Gleich neben dem Henkersteg steht das Unschlitthaus, ein Kornspeicher aus der Zeit um 1500. Wer das mittelalterliche Nürnberg noch intensiver kennenlernen will, braucht sich nur ein paar Schritte weiter zur Spittlertormauer begeben. Hier gibt es eine romantische Partie mit einem weiteren Teil der alten Stadtmauer und dem Turm der Sinne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-Fy_Hp4c60Mg/TttlFx8VIsI/AAAAAAAAHwc/lINCEQbqPxc/s1600/Nuernberg-Feb-2011%2B028.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-Fy_Hp4c60Mg/TttlFx8VIsI/AAAAAAAAHwc/lINCEQbqPxc/s400/Nuernberg-Feb-2011%2B028.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5682246504838144706" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Spittlertormauer&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Sehr bekannt ist Nürnberg natürlich wegen des Germanischen Nationalmuseums, das sich in der Kartäusergasse befindet. Die Ausstellungen sind in Räumen eines ehemaligen Klosters sowie in Neubauten untergebracht. Das Museum ist eine Sammlung und Dokumentation der gesamten Geschichte des deutschsprachigen Raumes. Präsentiert werden antike Bodenfunde, Urkunden, Kunstgegenstände, Skulpturen, Gemälde, Volkstrachten, Mobiliar, Militaria und dergleichen mehr. Umfassende Archive und eine gut bestückte Bibliothek gehören ebenfalls zu der Einrichtung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-nPfiNUumEzo/TttlYcnTTnI/AAAAAAAAHyQ/jUDpQKwr6nw/s1600/Nuernberg-Sep-2010%2B139.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-nPfiNUumEzo/TttlYcnTTnI/AAAAAAAAHyQ/jUDpQKwr6nw/s400/Nuernberg-Sep-2010%2B139.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5682246825530314354" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Germanisches Nationalmuseum&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Über die ganze Altstadt verteilt finden sich noch viel mehr Sehenswürdigkeiten. Sie werden als „Historische Meile“ bezeichnet. Nürnberg ist von jeder Richtung her gut erreichbar. Über die Autobahn aus München, Heilbronn, Frankfurt, Berlin, Leipzig, Dresden oder Prag. Mit dem ICE von Dortmund, Frankfurt, Hamburg, Berlin, Leipzig, München, Passau oder Wien. Mit dem IC von Karlsruhe und Stuttgart, dem Interregio von Dresden. Nach Prag gibt es eine Fernbusverbindung, die vor dem Hauptbahnhof abfährt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3323609473080250969-6222453713863877260?l=www.deutschland-ferien.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3323609473080250969/posts/default/6222453713863877260'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3323609473080250969/posts/default/6222453713863877260'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.deutschland-ferien.com/2011/12/nurnberg.html' title='Nürnberg'/><author><name>Sebastian Poster</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-l2FGaYlUDQw/TttlFsN_jxI/AAAAAAAAHwM/UTczX1t4roE/s72-c/Nuernberg-Feb-2011%2B006.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3323609473080250969.post-5836779284141426804</id><published>2011-12-01T21:13:00.005+01:00</published><updated>2011-12-01T21:34:31.836+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Baden-Württemberg'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Schwaben'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Baden'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Schwarzwald'/><title type='text'>Schwarzwald</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Geografie&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Schwarzwald liegt im Südwesten Baden-Württembergs und ist ein Mittelgebirge, das großflächig mit dichten Nadelwäldern bewachsen ist. Von Norden nach Süden beträgt seine Ausdehnung rund 150 Kilometer, von West nach Ost rund 50 Kilometer. Der höchste Gipfel ist mit 1.493 Metern ü. NN. der Feldberg im Südschwarzwald. Hier kommen auch die meisten Tausenderberge wie der Kandel, Schauinsland oder Belchen vor. Im Nordschwarzwald ist die Hornisgrinde mit 1.164 Metern ü. NN. die höchste Erhebung. In der Eiszeit wurde das Gebirge von einem Gletscher überzogen, der die Landmassen bewegte und Felsen rundschliff.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-wllBEw-nSjU/TtfhJxNh9oI/AAAAAAAAHhk/R-0LTQwTO38/s1600/Waldkirch-Juli-2008%2B030.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-wllBEw-nSjU/TtfhJxNh9oI/AAAAAAAAHhk/R-0LTQwTO38/s400/Waldkirch-Juli-2008%2B030.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5681257012896331394" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Am Kandel bei Waldkirch&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Geschichte - Frühzeit&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Namen erhielt der Schwarzwald schon von den Römern, die bei ihrer Eroberung von Germanien auch in diese Gefilde vordrangen. Für sie erschien das Waldgebiet aufgrund seiner Größe als bedrohlich, angsteinflößend. Um Christi Geburt lebten wohl nur sehr wenige Menschen im heutigen Schwarzwald. Es handelte sich um Kelten, die nachgewiesenermaßen auch Bergbau und Tauschhandel mit anderen Völkern betrieben. Später kamen Alemannen in die Gegend. Doch auch in den Zeiten, als überall Dörfer und Städte gegründet wurden, blieb die Erschließung des Schwarzwaldes verhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-Lo7wr1pEDSE/TtfhJ4i6wHI/AAAAAAAAHhU/g5NHGQREh20/s1600/IMGP8702.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-Lo7wr1pEDSE/TtfhJ4i6wHI/AAAAAAAAHhU/g5NHGQREh20/s400/IMGP8702.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5681257014865084530" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Küssaburg bei Waldshut-Tiengen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Geschichte – Vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach wie vor waren es nur wenige Menschen, die in den abgelegenen Tälern und an Bergrändern von einer ärmlichen Landwirtschaft leben wollten. Beliebter waren stets die fruchtbaren Gegenden im Rheintal, das westlich an den Schwarzwald grenzt. Hier herrscht stets ein gutes Klima, das von der geografischen Lage und den Winden begünstigt wird. Größere Städte wie Karlsruhe, Pforzheim, Straßburg und Freiburg entwickelten sich an den Randlagen. Ansiedlungen im Schwarzwald mussten besonders gefördert werden. So entstand auch Freudenstadt zu Beginn des 17. Jahrhunderts, das als Residenzstadt angelegt worden war. Territoriale Interessen teilten den Schwarzwald in einen badischen und württembergischen Teil. Die Industrialisierung im 19. Jahrhundert bot eine neue Chance, betraf aber nur die Orte am Rande des Schwarzwaldes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-YWfsl5r8oFY/TtfhCWDXSWI/AAAAAAAAHgc/xnPNhPiOzDg/s1600/FDS-Mai-2007%2B012.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-YWfsl5r8oFY/TtfhCWDXSWI/AAAAAAAAHgc/xnPNhPiOzDg/s400/FDS-Mai-2007%2B012.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5681256885346847074" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Marktplatz in Freudenstadt&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Touristische Ambitionen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der große Aufschwung kam durch den Tourismus, der mit dem Bau von Eisenbahnstrecken Einzug hielt. Generationen von Deutschen verbrachten hier ihre Ferien. Und auch Urlauber aus dem benachbarten Ausland wie Frankreich und der Schweiz, aber auch aus den USA und Japan genießen die wohltuende Ruhe und Gemütlichkeit. Nach dem Zweiten Weltkrieg versuchten viele Schwarzwaldorte, dem steigenden Bedarf an Betten Rechnung zu tragen. Dabei wurde auf naturverträgliche Belange keine Rücksicht genommen. Nicht selten wurden hässliche Betonklötze hochgezogen, die keinen Bezug zur ursprünglichen Bebauung hatten. Doch bald erkannte man den Fehler und reduzierte die Zahl der Stockwerke. Ab den Achtzigerjahren findet man wieder harmonische Apartmentanlagen und Ferienhäuser, die Mensch und Natur in Einklang bringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-OFgUpkHpOqU/TtfhDB2vKJI/AAAAAAAAHg4/h91HXf9rQcU/s1600/Gutach-Juni-2008%2B063.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-OFgUpkHpOqU/TtfhDB2vKJI/AAAAAAAAHg4/h91HXf9rQcU/s400/Gutach-Juni-2008%2B063.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5681256897105045650" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Vogtsbauernhof bei Gutach&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Typisch Schwarzwald&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer den Namen Schwarzwald hört, denkt an mehrere Markenzeichen: Etwa das typische Schwarzwaldhaus, ein monatelang eingeschneites Bauerngehöft mit Walmdach und Schindelverkleidung. Prächtige Exemplare kann man sich im Freilichtmuseum Vogtsbauernhof bei Gutach anschauen. Oder die originale Kuckucksuhr, die noch heute von manchen Betrieben in Handarbeit hergestellt wird. Dann der traditionelle Bollenhut und die Schwarzwälder Tracht. Souvenirs kann man in den Touristenorten so einige kaufen. Die geschäftige Seestraße in Titisee ist ein Beispiel für alles, was man als Konsumfreudiger für seine Lieben kaufen kann. Da gibt es Mitbringsel, die zwar nach Schwarzwald aussehen, aber doch recht preiswert am Ende der Welt produziert wurden. Wer natürlich lieber ein einheimisches Produkt bevorzugt, kann das ebenso finden wie die schnelle Küche oder die gute Gastronomie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-HU8JqVUIXPo/TtfjPJzADQI/AAAAAAAAHhw/o66rK1aptDo/s1600/IMGP2586.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-HU8JqVUIXPo/TtfjPJzADQI/AAAAAAAAHhw/o66rK1aptDo/s400/IMGP2586.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5681259304418544898" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Seestraße in Titisee&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Gelegentlich sollte man sich vorher informieren, wenn man einen Ausflugsort besucht. Gute Qualität muss nicht teuer sein. Es gibt stark frequentierte Plätze wie im Südschwarzwald, wo Busse ganze Ladungen von Gästen absetzen und wo man dementsprechend Abstriche machen muss. Aber die Mehrheit aller Orte hat sich mittlerweile auf den sanften Tourismus umgestellt. Da findet man gute Gaststätten und erstklassige Ausflugsziele, kauft typische Souvenirs zu realistischen Preisen und wird stets freundlich behandelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-Wwqsy5_61HU/TtfhCJidjPI/AAAAAAAAHgQ/9K5B2annT6o/s1600/Bad-Herrenalb-Aug-2008%2B112.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-Wwqsy5_61HU/TtfhCJidjPI/AAAAAAAAHgQ/9K5B2annT6o/s400/Bad-Herrenalb-Aug-2008%2B112.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5681256881987620082" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Falkensteinfelsen mit Therme in Bad Herrenalb&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Natur erleben&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manch einer mag auch an den Spruch denken: „Brigach und Breg bringen die Donau zuweg“. Die Breg entspringt in der Nähe von Furtwangen an der Martinskapelle und wird oft als Ursprung der Donau bezeichnet, denn diese Quelle ist die mündungsfernste und am höchsten gelegene. Von hier bis ins Schwarze Meer sind es 2888 Kilometer. Das Wasser speist den sogenannten Quelltopf im Schlosspark von Donaueschingen und fließt weiter durch die Felsen der Schwäbischen Alb.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wandern ist im Schwarzwald ein allseits beliebter Sport. Daneben gibt es für gut Trainierte natürlich auch die Möglichkeit, die Landschaft mit dem Rad oder per Mountainbike zu entdecken. An Bergen wie dem Kandel über Waldkirch starten an schönen Tagen immer die Gleitschirmflieger. An Titisee, Schluchsee und der Nagoldtalsperre bestehen Badegelegenheiten. Und im Winter, wenn der Schnee da ist, werden die Hänge zum Paradies für die Skitouristen und Familien, die mit ihren Kindern rodeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-bDp677x1Kuw/TtfhDtYdv7I/AAAAAAAAHhA/-ptMpOYyoLM/s1600/IMGP2681.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-bDp677x1Kuw/TtfhDtYdv7I/AAAAAAAAHhA/-ptMpOYyoLM/s400/IMGP2681.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5681256908789235634" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Am Schluchsee&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Verkehr im Schwarzwald&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Schwarzwald ist ein ideales Ziel für Menschen, die nach Ruhe und Erholung für ein paar Tage suchen. Rundum wird er von Autobahnen umschlossen. Das sind die A 5 Frankfurt-Basel, die A 8 Karlsruhe-Stuttgart-München und die A 81 Stuttgart-Singen. Zugegebenermaßen, an sonnigen Ferientagen und den Wochenenden ist hier viel los. Die Bundesstraßen werden gut befahren und aufgrund der zahlreichen Kurven auch gerne von Motorradfahrern in Anspruch genommen. Eine davon ist die Schwarzwaldhochstraße, Teil der B 500, die von Baden-Baden nach Freudenstadt führt. Wenn nicht gerade Winter ist, können auch Nebenstraßen sehr reizvoll sein. Für Radfahrer und Wanderer empfiehlt sich der Kauf einer Karte, wie sie vom Landesamt Baden-Württemberg und dem Kompass Verlag angeboten werden. Hier sind neben allen Straßen und Wegen auch Freizeittipps eingetragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-kMNuj1C1nn0/TtfhCyhgXsI/AAAAAAAAHgo/5pVoXFE_Xkg/s1600/Furtwangen-Juli-2008%2B007.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-kMNuj1C1nn0/TtfhCyhgXsI/AAAAAAAAHgo/5pVoXFE_Xkg/s400/Furtwangen-Juli-2008%2B007.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5681256892989464258" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Am Lachenhäusle bei Furtwangen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Ruhiger unterwegs mit der Bahn&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach wie vor gibt es auch etliche Orte, die mit der Bahn erreichbar sind. Eine besonders lohnende Strecke ist die Schwarzwaldbahn von Offenburg nach Singen. Sie überwindet einen Höhenunterschied von mehreren hundert Metern und passiert dabei zahlreiche Tunnels. Darüber hinaus ist die Trasse sehr kurvenreich und lässt schöne Aussichten auf die Landschaft zu. Freudenstadt mit seinem großen Marktplatz und der einzigartigen Umgebung ist direkt von Karlsruhe und Stuttgart her erreichbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-ib_7aIOGcUg/TtfhJi0FcGI/AAAAAAAAHhM/4wLZKHg4Vxg/s1600/IMGP8538.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-ib_7aIOGcUg/TtfhJi0FcGI/AAAAAAAAHhM/4wLZKHg4Vxg/s400/IMGP8538.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5681257009031508066" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Gengenbach&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Gerade im Südschwarzwald gibt es noch eine Reihe an Strecken, die nicht nur Bahnfans begeistern. Von Freiburg im Breisgau kommt man ganz bequem über den Titisee nach Seebrugg am Schluchsee. Im äußersten Südwesten fährt die SBB von Basel über Lörrach nach Zell im Wiesental. So kann man geruhsam anreisen und gleich auf Schusters Rappen zu einer Tour starten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3323609473080250969-5836779284141426804?l=www.deutschland-ferien.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3323609473080250969/posts/default/5836779284141426804'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3323609473080250969/posts/default/5836779284141426804'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.deutschland-ferien.com/2011/12/schwarzwald.html' title='Schwarzwald'/><author><name>Sebastian Poster</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-wllBEw-nSjU/TtfhJxNh9oI/AAAAAAAAHhk/R-0LTQwTO38/s72-c/Waldkirch-Juli-2008%2B030.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3323609473080250969.post-6855357310067582928</id><published>2011-11-30T21:51:00.004+01:00</published><updated>2011-11-30T22:02:19.196+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Baden-Württemberg'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Schwaben'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Schwarzwald'/><title type='text'>Calw</title><content type='html'>Die Kreishauptstadt mit 24.000 Einwohnern liegt im Nördlichen Schwarzwald im Nagoldtal. Sie ist etwa 25 Kilometer südlich von Pforzheim und 45 Kilometer westlich von Stuttgart entfernt. Es ist die Geburtsstadt von Hermann Hesse. Viele Fachwerkhäuser sind quer über die ganze Altstadt verteilt. In den Gassen spürt man bis heute eine besondere Art von Gemütlichkeit. Obwohl auch Calw seinen Wandel mitgemacht hat, ist es hier gelungen, die Atmosphäre vergangener Tage mit der Moderne zu verbinden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-UWOi06PGGSw/TtaXl9zhhTI/AAAAAAAAHf0/alWkwONtCUM/s1600/Nagoldtal%2BCalw%2B087.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-UWOi06PGGSw/TtaXl9zhhTI/AAAAAAAAHf0/alWkwONtCUM/s400/Nagoldtal%2BCalw%2B087.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5680894658476082482" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Altburger Straße&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;An Sehenswürdigkeiten gibt es den historischen Marktplatz mit Häusern aus dem 17. Jahrhundert und dem Geburtshaus von Hermann Hesse, Marktplatz 6. Hier wohnte seine Familie von 1874 bis 1881. Er selbst kam am 2. Juli 1877 zur Welt und war Autor berühmter Romane wie „Siddhartha“ und „Narziß und Goldmund“. Am Marktplatz 30 hat man für den großen Bürger von Calw ein Museum eingerichtet, das auch Informationen für ausländische Besucher bereithält.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-dlZrwEwOPg8/TtaXlevnYYI/AAAAAAAAHfc/qWyGHpOLGnE/s1600/Calw-Maerz-2009%2B011.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-dlZrwEwOPg8/TtaXlevnYYI/AAAAAAAAHfc/qWyGHpOLGnE/s400/Calw-Maerz-2009%2B011.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5680894650138190210" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Marktplatz mit Rathaus&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Eine lange Tradition steckt in der evangelischen Stadtkirche am Ende des Marktplatzes, die ihre Ursprünge im Mittelalter hat. Ende des 19. Jahrhunderts erfolgte ein weitgehender Neuaufbau. Das Rathaus stammt von 1454, seine Fassade wird durch Figuren geschmückt. Auf der Nikolausbrücke steht eine Kapelle, in der auch Trauungen durchgeführt werden. Nebenan grüßt die Statue von Hermann Hesse den Besucher. Die Stadtinformation von Calw im Schwarzwald bietet verschiedene thematische Führungen an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-Urch0UVFmAA/TtaXloM4s3I/AAAAAAAAHfo/XLMUGeRQ8sk/s1600/Nagoldtal%2BCalw%2B109.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-Urch0UVFmAA/TtaXloM4s3I/AAAAAAAAHfo/XLMUGeRQ8sk/s400/Nagoldtal%2BCalw%2B109.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5680894652676879218" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Hessestatue auf der Nikolausbrücke&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Im Ortsteil Hirsau steht das bekannte Kloster, das als Ruine besichtigt werden kann. Die  Klosteranlage Sankt Peter und Paul mitsamt romanischer Basilika wurde im 11. Jahrhundert erbaut. Ihr Stil war beispielhaft für weitere Kirchen in ganz Deutschland. 1692 wurde die gesamte Anlage in Folge des Pfälzischen Erbfolgekrieges durch französische Truppen abgebrannt. Die Ruinen haben sich seit damals nicht bedeutend verändert. Vielfach kann der Besucher durch Fassaden bummeln, die aber ohne Ausstattung sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-XmxS36cg7tU/TtaXmnV_nuI/AAAAAAAAHf8/AjmO_mJHyhs/s1600/Nagoldtal%2BCalw%2B135.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-XmxS36cg7tU/TtaXmnV_nuI/AAAAAAAAHf8/AjmO_mJHyhs/s400/Nagoldtal%2BCalw%2B135.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5680894669626515170" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Kloster Hirsau&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Als einziger Bestandteil aus dem Mittelalter hat sich die Klosterkirche erhalten. In den Nebengebäuden gibt es auch ein Museum mit einem Rückblick auf über 1000 Jahre Klosterleben in Hirsau.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3323609473080250969-6855357310067582928?l=www.deutschland-ferien.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3323609473080250969/posts/default/6855357310067582928'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3323609473080250969/posts/default/6855357310067582928'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.deutschland-ferien.com/2011/11/calw.html' title='Calw'/><author><name>Sebastian Poster</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-UWOi06PGGSw/TtaXl9zhhTI/AAAAAAAAHf0/alWkwONtCUM/s72-c/Nagoldtal%2BCalw%2B087.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3323609473080250969.post-2900659550027538745</id><published>2011-11-07T19:47:00.004+01:00</published><updated>2011-11-07T20:03:03.258+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Schwäbische Alb'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Baden-Württemberg'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Baden'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Schwarzwald'/><title type='text'>Donaueschingen</title><content type='html'>Die Donau ist der zweitlängste Fluss Europas und berührt auf ihrem Weg vom Schwarzwald bis ins Schwarze Meer ganz unterschiedliche Länder und Kulturen. Brigach und Breg sind die zwei Flüsse, die im Schlosspark von Donaueschingen den Quelltopf der Donau mit Wasser speisen. Die kleine Stadt liegt auf der Baar zwischen Schwarzwald und Schwäbischer Alb.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-42I1nDDBALc/TrgrQ3XjThI/AAAAAAAAHQU/-MoKAwGiz8A/s1600/IMGP8392.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-42I1nDDBALc/TrgrQ3XjThI/AAAAAAAAHQU/-MoKAwGiz8A/s400/IMGP8392.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5672331299413773842" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Pfarrkirche St. Johann&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Im Umfeld stehen das Fürstliche Schloss und die katholische Pfarrkirche St. Johann aus dem 18. Jahrhundert. Beide stellen schon allein eine Sehenswürdigkeit dar. Das Schloss wird heute wieder vom Fürsten bewohnt und beherbergt auch ein Museum mit den Sammlungen der Adelsfamilie. Führungen sind auf Anfrage möglich. Die barocke Kirche verfügt über zwei Türme und wird zur Straße hin von einer Mauer begrenzt. In diese ist eine figurale Darstellung aus dem Christentum eingelassen. Am Gebäude befinden sich einige Skulpturen und bunte Verzierungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/--spf25JcqO4/TrgoApwiUsI/AAAAAAAAHPY/wczRxeQuLzE/s1600/IMGP2843.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/--spf25JcqO4/TrgoApwiUsI/AAAAAAAAHPY/wczRxeQuLzE/s400/IMGP2843.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5672327722347680450" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Schloss Donaueschingen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Hinter der Kirche gibt es eine Terrasse, von der man einen Blick auf den Quelltopf der Donau hat. Treppen führen hinunter und man steht vor einem steinernen Kunstwerk vom Ende des 19. Jahrhunderts. Über der Donauquelle wacht eine Figurengruppe, auf der anderen Seite muss man nochmals einige Stufen hinablaufen, um zum Quelltopf zu kommen. Die zahlreichen Besucher aus aller Welt schmeißen gerne Münzen hinein. Rund um diesen Ort findet man verschiedene Hinweistafeln, die eine Meereshöhe von 678 Metern oder die Entfernung bis zum Meer von 2840 Kilometern angeben. Natürlich kann man auch historische Daten nachlesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-NVnmNjpJodM/TrgoBcCgS6I/AAAAAAAAHP8/bnOIbyqq06c/s1600/IMGP8399.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-NVnmNjpJodM/TrgoBcCgS6I/AAAAAAAAHP8/bnOIbyqq06c/s400/IMGP8399.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5672327735844817826" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Die Donauquelle&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Der Schlosspark, auch Fürstlich Fürstenbergische Parkanlage genannt, befindet sich zwischen dem Stadtkern von Donaueschingen und dem Zusammenfluss von Brigach und Breg zur Donau. Der Park weist viel alten Baumbestand auf. Details wie Denkmäler, Wasserläufe, Teiche und die Brigach selbst laden zu einem Spaziergang ein. Die Parkanlage wurde 1820 im französischen und englischen Stil angelegt. Es werden auch Führungen für Gruppen durch den Schlosspark angeboten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-Q9FxZ4kSvDM/TrgoA4u99PI/AAAAAAAAHPo/kOsBGm1-t3Y/s1600/IMGP2846.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-Q9FxZ4kSvDM/TrgoA4u99PI/AAAAAAAAHPo/kOsBGm1-t3Y/s400/IMGP2846.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5672327726367634674" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Fürstlich Fürstenbergische Parkanlage&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Donaueschingen selbst hat keinen sonderlich alten Stadtkern. Die bauliche Entwicklung nahm mit dem Bau des Schlosses und wohl auch nach dem Zweiten Weltkrieg ihren Lauf. Interessant ist noch der Bereich vom Schloss Richtung Bahnhof, in der Fortsetzung der Fürstenbergstraße über die Karlstraße bis zur Zeppelinstraße und Käferstraße. Dort ist das Zentrum mit netten Geschäften, ein paar alten Häusern und dem geschäftigen Leben der Stadt. Die Fürstenberg-Brauerei am Postplatz ist ein weiteres historisches Gebäude, das sofort ins Auge fällt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-HnKV6-Y_DKU/TrgoB0O30YI/AAAAAAAAHQM/qrck1t50fmk/s1600/IMGP8431.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-HnKV6-Y_DKU/TrgoB0O30YI/AAAAAAAAHQM/qrck1t50fmk/s400/IMGP8431.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5672327742339142018" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Karlstraße im Stadtkern&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;In der Nähe des Bahnhofs steht an der Brigach die Christuskirche, erbaut zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Sie ist die Glaubensstätte für die evangelischen Christen in Donaueschingen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3323609473080250969-2900659550027538745?l=www.deutschland-ferien.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3323609473080250969/posts/default/2900659550027538745'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3323609473080250969/posts/default/2900659550027538745'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.deutschland-ferien.com/2011/11/donaueschingen.html' title='Donaueschingen'/><author><name>Sebastian Poster</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-42I1nDDBALc/TrgrQ3XjThI/AAAAAAAAHQU/-MoKAwGiz8A/s72-c/IMGP8392.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3323609473080250969.post-3428863531338617735</id><published>2011-09-08T14:15:00.002+02:00</published><updated>2011-09-08T14:32:50.891+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Thüringen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sachsen-Anhalt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sachsen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Leipziger Neuseenland'/><title type='text'>Mitteldeutsches Braunkohlerevier</title><content type='html'>Zwischen Bitterfeld im Norden, Zeitz im Süden, Mücheln im Westen und Borna im Osten liegt das Mitteldeutsche Braunkohlerevier. Die Gegend war fruchtbar und von vielen Flüssen und Auen durchzogen. Ab 1900 wurden erste Kohlegruben aufgeschlossen. Zur Energiegewinnung wurde 1925 südlich von Leipzig das Kraftwerk Böhlen in Betrieb genommen. Durch das Entstehen zahlreicher Arbeitsplätze wurden auch Menschen aus weiter entfernten Gegenden angezogen. Für sie entstanden Siedlungen, die Kaufkraft wuchs und die Infrastruktur verbesserte sich. Doch der Braunkohleabbau machte nicht an Ortsgrenzen Halt. Gaumnitz bei Zeitz war das erste Dorf, welches komplett entvölkert und zerstört wurde. Am 29. Juni 1931 wurde der Kirchturm gesprengt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-wTNpbrsp-Q0/TmiBefnJTNI/AAAAAAAAHEA/4AoVvdfvZaw/s1600/Gaulis-Sep-2011%2B062.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-wTNpbrsp-Q0/TmiBefnJTNI/AAAAAAAAHEA/4AoVvdfvZaw/s400/Gaulis-Sep-2011%2B062.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5649908093418032338" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Das kleine Dorf Gaulis mit den Kühltürmen des Kraftwerks Lippendorf im Hintergrund&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Noch fataler wirkte sich die Situation in der DDR aus. Die Staatsregierung erklärte die Braunkohle quasi zu ihrem Kulturgut und wichtigsten Energielieferanten. So entwickelte sich das Mitteldeutsche Braunkohlerevier neben dem Lausitzer auch zum bedeutendsten Erzeuger und größten Umweltverschmutzer. Neben Kohle wurde in den Standorten Böhlen, Leuna und Bitterfeld auch giftige Chemie erzeugt. Zwar konnte man in dem so vorbildlichen Arbeiterstaat dort gutes Geld verdienen, aber musste auch gesundheitliche Risiken mit einkalkulieren. Wer in Bitterfeld wohnte, hatte keine hohe Lebensqualität. Im Umfeld der Kraftwerke und Tagebaue war die Luft voller Qualm, Ruß und zweifelhafter Substanzen. All dies legte sich auf den Gebäuden nieder und machte die Umgebung der großen Kulturstadt Leipzig zu einem Ort der Traurigkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-rF1N8i4kl4w/TmiH4acy4EI/AAAAAAAAHEg/lkO0fKx8kXg/s1600/Gueldengossa-Juni-2010%2B050.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-rF1N8i4kl4w/TmiH4acy4EI/AAAAAAAAHEg/lkO0fKx8kXg/s400/Gueldengossa-Juni-2010%2B050.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5649915135778807874" border="0" /&gt; &lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Braunkohlebagger im Bergbau-Technik-Park bei Großpösna&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Die DDR-Regierung setzte sich völlig unbekümmert über die Belange der Dorfbewohner hinweg. Ein Tagebau nach dem anderen wurde aufgeschlossen. Die Menschen in den Dörfern bekamen ein Angebot, ihr Haus an anderer Stelle wieder aufzubauen oder wurden gleich zu Hunderten in gigantischen Wohnbatterien untergebracht. Wer das nicht wahrnahm, wurde zwangsumgesiedelt und bekam nichts. Und natürlich blieben die Leute nicht immer beieinander, sondern verteilten sich an verschiedene Orte und verloren sich aus den Augen. Generationen und Familien, die über Jahrhunderte gewachsen waren, wurden für immer zerstört. Das alles, weil die DDR-Regierung ohne Rücksicht an die Kohle wollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-UXrkNHwNrn0/TmiH4FwL-EI/AAAAAAAAHEY/4w-Ir2y26Hg/s1600/Neukieritzsch-Sep-2011%2B049.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-UXrkNHwNrn0/TmiH4FwL-EI/AAAAAAAAHEY/4w-Ir2y26Hg/s400/Neukieritzsch-Sep-2011%2B049.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5649915130222999618" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Neukieritzsch entstand hauptsächlich durch den Tagebau in der Umgebung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Und auch die gesamte Infrastruktur wurde zerstört. In einem Staat, der Wert auf sein Arbeiter- und Bauerntum legte, holzte man große Wälder ab, vernichtete Ackerflächen, Wiesen und Wege. Flüsse wurden in Betonbetten umgeleitet und Straßenverbindungen und Eisenbahnlinien unterbrochen. Menschen, die zwischen den Tagebauen lebten, hatten also nicht nur die Angst, bald Opfer zu werden. Sie mussten auch noch mit erheblichen Einbußen rechnen, Umwege in Kauf nehmen und stets Krach und Staubpartikel, vermischt mit Substanzen jeglicher Art ertragen. Für viele Orte herrschte ein Baustopp, sodass weitergehende Planungen nicht mehr möglich waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-OdLJ6IJl3Dk/TmiBeqJw0iI/AAAAAAAAHEQ/WDZwNAQc3Lk/s1600/Neukieritzsch-Sep-2011%2B013.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-OdLJ6IJl3Dk/TmiBeqJw0iI/AAAAAAAAHEQ/WDZwNAQc3Lk/s400/Neukieritzsch-Sep-2011%2B013.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5649908096247583266" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Braunkohleabbau im Tagebau Vereinigtes Schleenhain&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Doch dann kam die politische Wende, und man hoffte, dass der Spuk bald ein Ende hätte. Tatsächlich wurden lange brachliegende Pläne, die Tagebaulandschaften zu rekultivieren und wiederzubeleben, relativ rasch umgesetzt. Bereits in den Neunzigerjahren entstand in einem Restloch südlich von Leipzig der Cospudener See, der heute ein beliebtes Naherholungserziel ist und über einen Hafen und Strände verfügt. In der Nachbarschaft kamen der Markkleeberger See, Störmthaler See und Zwenkauer See hinzu. Diese werden miteinander durch Rad- und Wanderwege sowie teils durch Kanäle mit dem Leipziger Stadthafen verbunden. Unter dem Namen Neue Harth wurde ein Teil des Leipziger Umlandes wieder zum Leben erweckt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-_xwoOT0cNBc/TmiH4r_meEI/AAAAAAAAHEo/X6GthXKv-Iw/s1600/Dreiskau-Muckern-April-2010%2B012.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-_xwoOT0cNBc/TmiH4r_meEI/AAAAAAAAHEo/X6GthXKv-Iw/s400/Dreiskau-Muckern-April-2010%2B012.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5649915140488198210" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Rekultivierungslandschaft am Störmthaler See&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Weitere Infrastruktur, wie neue Wohngebiete, Uferpromenaden, Strände, Erlebnisorte, Aussichtspunkte, Feriendörfer und ein Freizeitpark wurden geplant und umgesetzt. Die Straße der Braunkohle führt zu über 200 thematisch passenden Objekten in Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt. Bei Großpösna entsteht zwischen dem Markkleeberger und dem Störmthaler See ein Bergbau-Technik-Park. Bei Gräfenhainichen in der Nähe von Bitterfeld gibt es Ferropolis, die Eisenstadt. Hier können Besucher fünf Braunkohlebagger auf einer Insel erleben. Der Ort wird auch für Großveranstaltungen genutzt.  Museen im gesamten Einzugsgebiet beschäftigen sich mit dem Thema Braunkohle.  An vielen neuen Seen und den noch bestehenden Tagebauen wurden Aussichtspunkte eingerichtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-Yv-3fFMR20o/TmiiCez3ACI/AAAAAAAAHEw/Uo0SqUFzW8U/s1600/Zwenkau-Feb-2011%2B089.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-Yv-3fFMR20o/TmiiCez3ACI/AAAAAAAAHEw/Uo0SqUFzW8U/s400/Zwenkau-Feb-2011%2B089.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5649943896050303010" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Hier entsteht der Hafen am Kap Zwenkau&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Zu den bekannten Gewässern in ehemaligen Tagebaugebieten gehört schließlich die Goitzsche oder Bernsteinsee bei Bitterfeld. Ein Teil des Ufergebiets hat der NABU gekauft und steht seitdem unter Naturschutz. Auf einem größeren Teil kann der Besucher entlangschlendern, gastronomische Angebote wahrnehmen oder einen Aussichtsturm besteigen. Ein ähnliches Konzept gibt es für den Geiseltalsee mit der Marina Mücheln. Auf dem Störmthaler See können auf der schwimmenden Insel Vineta Trauungen vorgenommen werden. Häfen mit Liegeplätzen für Boote gehören zu den Besonderheiten der größeren Seen. Einige davon lassen sich schon heute mit dem Fahrgastschiff erleben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-19CklD8ocXs/TmiBeH8CSaI/AAAAAAAAHDw/yGqfPuIzRYk/s1600/Bitterfeld-Mai-2009%2B043.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-19CklD8ocXs/TmiBeH8CSaI/AAAAAAAAHDw/yGqfPuIzRYk/s400/Bitterfeld-Mai-2009%2B043.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5649908087063202210" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Goitzschesee bei Bitterfeld&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Die guten Erfolge bei der Stilllegung und Rekultivierung der Tagebau sind sicherlich beispielhaft. Dennoch gibt es auch Rückschläge, wie der Erdrutsch von Nachterstedt im Jahre 2009 gezeigt hat, als Erdmassen und Häuser in einen See fielen. Und nach wie vor sind mehrere Tagebaue in Betrieb. Erst im Jahre 2000 wurde das neue Kraftwerk Lippendorf bei Leipzig feierlich eröffnet. Über Förderbänder gelangt die Kohle aus dem benachbarten Tagebau Vereinigtes Schleenhain in die Anlage und wird dort zu Energie umgewandelt. Die Kühltürme sind schon von weither sichtbar, der Rauch bildet nachgewiesenermaßen auch dunstige Wolken, die je nach Wetter lange über der Umgebung hängen bleiben. Letztendlich wohnen rund um das Kraftwerk auch Menschen, für die der beißende Qualm und der alltägliche Anblick des Kolosses garantiert nicht auf die leichte Schulter zu nehmen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-Ny0qkHmEyw4/TmiBeLGeXrI/AAAAAAAAHD4/Y8HY5mULDwM/s1600/Doelitz-Sep-2010%2B038.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-Ny0qkHmEyw4/TmiBeLGeXrI/AAAAAAAAHD4/Y8HY5mULDwM/s400/Doelitz-Sep-2010%2B038.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5649908087912292018" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Wieder aufgebautes Breunsdorfhaus in Leipzig-Dölitz&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Was dieser Tagebau noch alles anrichten kann, wurde am Beispiel von Breunsdorf und Heuersdorf deutlich. Beide Orte gibt es nicht mehr. Von Breunsdorf existieren nur noch wenige Siedlungshäuser, ein Bauernhaus wurde nach Leipzig-Dölitz umgesetzt. Die Kirche von Heuersdorf wurde unter großer Beachtung der Presse nach Borna transportiert. Eine weitere Kirche, die im Ortsteil Großhermsdorf stand, wurde nach einer archäologischen Bestandsaufnahme mit den übrigen Gebäuden, darunter viele Fachwerkhäuser, einfach abgerissen. Der größte Tagebau, Profen, kostete schon vielen Menschen ihre Heimat. Und sogar Ende der Neunzigerjahre mussten die Einwohner von Großgrimma im Burgenlandkreis wie auch die der umliegenden Dörfer ihre Häuser verlassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-CNSSb-0oPro/TmiBelaxg9I/AAAAAAAAHEI/jeRHXlj0nSs/s1600/Heuersdorf-Mai-2009%2B213.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-CNSSb-0oPro/TmiBelaxg9I/AAAAAAAAHEI/jeRHXlj0nSs/s400/Heuersdorf-Mai-2009%2B213.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5649908094976754642" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Bauernhaus in Heuersdorf mit dem nahenden Abrissbagger im Hintergrund&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Nach der Jahrtausendwende kam es zum Aufschrei, als Pläne über einen weiteren Tagebau bei Lützen bekannt wurden. Der Ort, wo im Dreißigjährigen Krieg die Schlacht zwischen den protestantischen Schweden des Königs Gustav Adolf und den katholischen Truppen von Wallenstein stattfand. Ein Denkmal erinnert heute noch daran und wird regelmäßig von Gruppen aus Schweden besucht. Natürlich treffen derartige Pläne in den heutigen Zeiten auf erbitterten Widerstand. Gerade jetzt, wo es genug alternative Energien durch Windkraft oder Sonnenenergie gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-Jb-ax3MjiWM/Tmi0tq8Z3iI/AAAAAAAAHE4/3XBvDnTuXdg/s1600/Gaulis-Sep-2011%2B007.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-Jb-ax3MjiWM/Tmi0tq8Z3iI/AAAAAAAAHE4/3XBvDnTuXdg/s400/Gaulis-Sep-2011%2B007.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5649964429251042850" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Kraftwerk Lippendorf&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Bei allen Konzepten für die Zukunft der Tagebaulandschaften in Mitteldeutschland sollte man also nicht außer Acht lassen, dass alle Menschen ein Anrecht auf ihre Heimat haben. Erholungsgebiete mit Seen sind da schön und gut, aber nach einer Totalveränderung durch die riesigen Braunkohlebagger kann die Gegend nie wieder dieselbe sein, wie sie in Jahrmillionen auf natürliche Art und Weise geschaffen wurde.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3323609473080250969-3428863531338617735?l=www.deutschland-ferien.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3323609473080250969/posts/default/3428863531338617735'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3323609473080250969/posts/default/3428863531338617735'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.deutschland-ferien.com/2011/09/mitteldeutsches-braunkohlerevier.html' title='Mitteldeutsches Braunkohlerevier'/><author><name>Sebastian Poster</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-wTNpbrsp-Q0/TmiBefnJTNI/AAAAAAAAHEA/4AoVvdfvZaw/s72-c/Gaulis-Sep-2011%2B062.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3323609473080250969.post-295511450116442531</id><published>2011-08-19T11:34:00.008+02:00</published><updated>2011-08-19T11:56:37.440+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sachsen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Leipziger Neuseenland'/><title type='text'>Prießnitz</title><content type='html'>Prießnitz ist ein Dorf mit 750 Einwohnern und liegt im Landkreis Leipzig. Mit weiteren Orten der Umgebung bildete es die Gemeinde Eulatal, bevor diese zur Stadt Frohburg kam. Weitere Städte in der Umgebung sind Borna (zehn Kilometer), Geithain (neun Kilometer) und Bad Lausick (sechs Kilometer). Während die Landschaft westlich von hier von größeren Tagebauen geprägt ist, befindet sich östlich mit dem Colditzer Forst ein größeres zusammenhängendes Waldgebiet. Südlich liegt das Kohrener Land mit sanften Erhebungen und einer Anzahl von Burgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-niLhuI9oy_Q/Tk4vc0p8rqI/AAAAAAAAG2Q/vYoLWj82hKA/s1600/Priessnitz-Aug-2011%2B116.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-niLhuI9oy_Q/Tk4vc0p8rqI/AAAAAAAAG2Q/vYoLWj82hKA/s400/Priessnitz-Aug-2011%2B116.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5642499555359239842" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Das Bauernrathaus&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Ländliches Leben und viel Ruhe&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weshalb sollte man Prießnitz besuchen ? Im ganzen Ort befinden sich zahlreiche gut erhaltene und restaurierte Fachwerkhäuser und Gehöfte. Zu ihnen gehört auch das Bauernrathaus vom Beginn des 18. Jahrhunderts. Es steht an der Einmündung zur Badstraße, gleich neben der Bushaltestelle Prießnitz, Dreieck. Von dort aus ist das Schloss schon in Sichtweite, man läuft nur noch die Straße hinunter. Es hat seine Ursprünge im Mittelalter und war von 1380 bis 1918 von der Familie von Einsiedel bewohnt. Nach mehrfachen Umbauten und Renovierungen kam es nach der deutschen Einheit in den Besitz der Gemeinde Prießnitz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-6qkNqvBIGvs/Tk4vJtnkwkI/AAAAAAAAG2I/0XDdZ6uj1u0/s1600/Priessnitz-Aug-2011%2B035.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-6qkNqvBIGvs/Tk4vJtnkwkI/AAAAAAAAG2I/0XDdZ6uj1u0/s400/Priessnitz-Aug-2011%2B035.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5642499227052720706" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Rittergut Prießnitz&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Schloss und Rittergut Prießnitz&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute kümmert sich ein Heimatverein um die Instandhaltung der Anlage. Untergebracht ist hier die Heimatstube Prießnitz mit einer Ausstellung „Ländliches Brauchtum“. Direkt im Innenhof kann man sich davon einen Eindruck machen. Dort stehen eine Anzahl alter bäuerlicher Geräte, die früher auf dem Land benutzt wurden. In der Scheune nebenan widmet sich jeder Bereich einer anderen Thematik aus dem ansässigen Handwerk. Mittlerweile sind verschiedene Teile des Schlosses und Rittergutes wieder sehr schön restauriert, sodass die Besichtigung auch Spaß macht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-HkkJuKQBrB0/Tk4v9jWizaI/AAAAAAAAG2Y/TVgg4fhxuQg/s1600/Priessnitz-Aug-2011%2B095.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-HkkJuKQBrB0/Tk4v9jWizaI/AAAAAAAAG2Y/TVgg4fhxuQg/s400/Priessnitz-Aug-2011%2B095.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5642500117650132386" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;DDR-Feuerwehr im Schlosshof&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Vom Innenhof gelangt man in den Garten der Anlage. Ein Rundweg führt hindurch und nimmt den Besucher mit in eine harmonische Welt. An einer Seite befindet sich ein steinernes Becken, das mit Wasser aus einem wasserspeienden Kopf versorgt wird. An der anderen Seite wurde aus natürlichen Materialien wie Stroh, Holz und Ziegeln ein Haus für Insekten geschaffen. Verschiedentlich sind Bänke aufgestellt, auf denen man sich eine Pause gönnen und die Ruhe genießen kann. Keine Straßengeräusche, keine Abgase stören den Frieden, es herrscht eine freundliche Atmosphäre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-0o5eGcVAPeE/Tk4uzpyFtoI/AAAAAAAAG14/juPH0KsqOQ4/s1600/Priessnitz-Aug-2011%2B093.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-0o5eGcVAPeE/Tk4uzpyFtoI/AAAAAAAAG14/juPH0KsqOQ4/s400/Priessnitz-Aug-2011%2B093.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5642498848065959554" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Blick zum Schloss&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Sakrale Schätze in der Kreuzkirche&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Direkt über die Straße steht die evangelische Kreuzkirche, die um 1500 im Stil der Spätgotik erbaut wurde. Sie wurde von der Familie von Einsiedel stets gut bedacht und ist darum mit reichen Kirchenschätzen aus dem Barock ausgestattet. Die Wände, der Altar und auch die Kanzel sind mit kunstreichen Gemälden verziert, viel Gold gehört zu den liebevollen Details, die diese Kirche ausmachen. Die Sitzbänke für die Gottesdienstbesucher befinden sich teils im Raum, teils unter der Empore. Auf ihr steht die Orgel, und es gibt eine geringe Anzahl weiterer Sitzreihen. Anzunehmen ist, dass diese Plätze aufgrund der guten Aussicht wohl den höher gestellten Persönlichkeiten vorbehalten waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-OTGEzUJxuZA/Tk4uzO-LDGI/AAAAAAAAG1o/uaqOwJY1XLs/s1600/Priessnitz-Aug-2011%2B058.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-OTGEzUJxuZA/Tk4uzO-LDGI/AAAAAAAAG1o/uaqOwJY1XLs/s400/Priessnitz-Aug-2011%2B058.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5642498840868883554" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Inneres der spätgotischen Kreuzkirche&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Um die Kirche herum&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um die Kirche herum liegt der Friedhof, auf dem es noch einige Grabsteine gibt. Heute werden die Verstorbenen woanders bestattet. Eingänge zum Kirchhof sind an der Badstraße oder einer Nebengasse, die zur Frohburger Straße hin verläuft. Eine Besichtigung wert ist auch das gleich nebenan liegende Pfarranwesen. Durch ein Tor gelangt man in den Hof. Früher gab es hier sicherlich auch Tierhaltung, ein Nebengebäude mit Scheunentor ist noch vorhanden. Zur warmen Jahreszeit geben sich die Nutzer viel Mühe und schmücken den Außenbereich mit bunten Blumen aus. Wenn das Pfarramt geöffnet ist, kann man hier auch nach dem Schlüssel oder einer Führung durch die Kirche fragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-3GqMBc4NvNQ/Tk4vJanu8UI/AAAAAAAAG2A/qBMRO8GhG2Q/s1600/Priessnitz-Aug-2011%2B030.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-3GqMBc4NvNQ/Tk4vJanu8UI/AAAAAAAAG2A/qBMRO8GhG2Q/s400/Priessnitz-Aug-2011%2B030.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5642499221953114434" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Fachwerkanwesen mit Pfarramt neben der Kirche&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Das Waldbad – ein lauschiger Ort&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im weiteren Verlauf der Badstraße finden sich wieder einige alte Bauernhäuser. Wie man schon an dem Namen der Straße erkennt, führt sie zum Waldbad. Das ist ein mehrere hundert Meter langer See mit einer Insel und einem breiten Grünstreifen zum Sonnen und Entspannen. Auch Seerosenteppiche schwimmen in dem sauberen Wasser. Vor dem benachbarten Sportheim gibt es eine kleine Bühne für Freiluftveranstaltungen. Wer lieber laufen mag, kann dies in dem angrenzenden Naturschutzgebiet tun. Der Weg führt durch den Wald bis in die Nachbarorte Frauendorf und Frankenhain.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-7YNMWViK7x0/Tk4uzRsqFAI/AAAAAAAAG1w/54fHUP-QpAU/s1600/Priessnitz-Aug-2011%2B073.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-7YNMWViK7x0/Tk4uzRsqFAI/AAAAAAAAG1w/54fHUP-QpAU/s400/Priessnitz-Aug-2011%2B073.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5642498841600726018" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Das Waldbad&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3323609473080250969-295511450116442531?l=www.deutschland-ferien.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3323609473080250969/posts/default/295511450116442531'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3323609473080250969/posts/default/295511450116442531'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.deutschland-ferien.com/2011/08/prienitz.html' title='Prießnitz'/><author><name>Sebastian Poster</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-niLhuI9oy_Q/Tk4vc0p8rqI/AAAAAAAAG2Q/vYoLWj82hKA/s72-c/Priessnitz-Aug-2011%2B116.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3323609473080250969.post-8677216137264930882</id><published>2011-08-02T20:55:00.006+02:00</published><updated>2011-08-02T22:33:57.845+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sachsen'/><title type='text'>Lößnig</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Großstadt vor der Tür und die Natur in Sichtweite&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lößnig hat wie viele der Orte rund um Leipzig seinen Ursprung bei der slawischen Besiedlung und liegt gut fünf Kilometer südlich des Stadtzentrums. Seine ältesten Häuser und die Kirche befanden sich zwischen der heutigen Mühlpleiße und der Bornaischen Straße. Die Ersterwähnung erfolgte um 1040 als Lesnic. Im Mittelalter führte die Fernhandelsstraße Via Imperii von Norddeutschland nach Italien hier vorbei. In Leipzig traf sie auf die Via Regia von Nowgorod über Königsberg und Breslau nach Frankfurt und Paris. Das bedeutete für den Ort gute wirtschaftliche Voraussetzungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-ius70oTSNGA/TjhIuhEuGXI/AAAAAAAAGxk/VyLSsyaRwuc/s1600/Loessnig-Juli-2010%2B004.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-ius70oTSNGA/TjhIuhEuGXI/AAAAAAAAGxk/VyLSsyaRwuc/s400/Loessnig-Juli-2010%2B004.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5636334897643526514" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Die Gethsemanekirche&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Im Zuge der Reformation wurde Lößnig evangelisch. Bis zum Dreißigjährigen Krieg bildete es eine eigene Pfarrei. Seine Ehepartner suchte man sich im näheren Umfeld. Die Familien bildeten große Gemeinschaften, deren Namen über Generationen in den Kirchenbüchern belegt sind. Zuwanderung aus weit entfernten Orten gab es selten. Gute Beziehungen bestanden zu den Nachbarorten Dölitz und Connewitz wie auch zu Markkleeberg, das dann über zwei Jahrhunderte die kirchlichen Angelegenheiten übernahm. 1877 wurde die heutige Gethsemanekirche errichtet. 1891 kam der Ort zu Leipzig, und schon bald entstanden auf den Fluren neue Straßenzüge und Gebäude im Stil der Gründerzeit. Dabei handelt es sich keinesfalls um reine Arbeitersiedlungen. Lößnig besitzt durch sein vieles Grün und die gute Anbindung zur Stadt eine hohe Wohnqualität.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-ZoCv_RIw2rM/TjhI8WlkF3I/AAAAAAAAGyM/Ayit93XP2kA/s1600/Loessnig-Mai-2011%2B006.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-ZoCv_RIw2rM/TjhI8WlkF3I/AAAAAAAAGyM/Ayit93XP2kA/s400/Loessnig-Mai-2011%2B006.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5636335135346661234" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Eines der wenigen alten Häuser in der Raschwitzer Straße&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Heute ist der Ort vorwiegend an Leipzig ausgerichtet. Die evangelischen Christen werden von Connewitz aus betreut, die Katholiken besuchen dort die Sankt-Bonifatius-Kirche. Schon längst ist die Gemarkung von Lößnig zum größten Teil bebaut. Dadurch entstanden zwei Zentren, die auch für Bewohner anderer Leipziger Stadtteile relevant sind. Eines an der Bornaischen Straße, Ecke Siegfriedstraße, das andere im Neubaugebiet Lößnig an der Zwickauer Straße. Beide Gegenden sind durch Straßenbahnlinien mit der Innenstadt verbunden bzw. untereinander durch eine Buslinie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-QQ8tBTxD1DA/TjhIuYGUigI/AAAAAAAAGxU/mKefwGH5E4Y/s1600/Loessnig-Dez-2010%2B006.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-QQ8tBTxD1DA/TjhIuYGUigI/AAAAAAAAGxU/mKefwGH5E4Y/s400/Loessnig-Dez-2010%2B006.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5636334895234320898" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Am Rembrandtplatz&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Die architektonische Besonderheit ist die „Rundling“ genannte Wohnsiedlung am Ende der Siegfriedstraße. Auf dieser Fläche befanden sich bis zu den 1920er Jahren landwirtschaftliche Nutzflächen. Ab 1929 wurde die Siedlung im Stil der neuen Moderne angelegt. Die Bauweise mit den flachen Dächern und futuristischen Designs war für die damalige Zeit geradezu revolutionär. Die Wohnhäuser gruppieren sich um eine kreisrunde Straßenanlage und in einigen Nebenstraßen. Diese sind nach Figuren aus der Nibelungensage benannt, daher ist auch der Name „Nibelungensiedlung“ geläufig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/--niEEQ_0mF4/TjhI8Ox9zJI/AAAAAAAAGyE/4CrwoYavJsQ/s1600/Loessnig-Mai-2009%2B033.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/--niEEQ_0mF4/TjhI8Ox9zJI/AAAAAAAAGyE/4CrwoYavJsQ/s400/Loessnig-Mai-2009%2B033.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5636335133251194002" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Siegfriedplatz&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Sie tragen die Namen Siegfriedstraße, Nibelungenring, Kriemhildstraße, Etzelstraße, Giselherstraße, Dankwartstraße und weitere mehr. In der Mitte liegt der begrünte Siegfriedplatz mit einer Anzahl von Sitzbänken. Im Zweiten Weltkrieg wurde diese Siedlung bombardiert. Heute sind die maroden Hinterlassenschaften beseitigt und man kann das Ensemble in einem sanierten Zustand besichtigen. Nördlich davon entstand wenig später die Gudrunsiedlung, deren Straßen ebenfalls nach nordischen Sagengestalten benannt sind. Die gesamte Gegend stellt einen besonders schutzwürdigen architektonischen Komplex dar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-muRRwZxlI0k/TjhIug7hBPI/AAAAAAAAGxc/u7xH8syBIlc/s1600/Loessnig-Jan-2010%2B017.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-muRRwZxlI0k/TjhIug7hBPI/AAAAAAAAGxc/u7xH8syBIlc/s400/Loessnig-Jan-2010%2B017.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5636334897604920562" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Giselherstraße&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Während der DDR-Zeit kam nordöstlich das Neubaugebiet Lößnig hinzu, das mit seinen Plattenbauten zwar keine herausragende Sehenswürdigkeit ist. Für Menschen, die im westlichen Teil Europas aufgewachsen sind, mögen sie befremdlich wirken. Diese Bauweise war ein Merkmal des Sozialismus und sollte vielen Menschen günstigen Wohnraum auf hohem Niveau verschaffen. Beliebt waren die Wohnungen, denn hier gab es Heizungen, und man musste keinen Ofen anwerfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-UdDyE_veObo/TjhfGNpN4HI/AAAAAAAAGyc/xOBvhNv-69o/s1600/Loessnig-Mai-2009%2B010.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-UdDyE_veObo/TjhfGNpN4HI/AAAAAAAAGyc/xOBvhNv-69o/s400/Loessnig-Mai-2009%2B010.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5636359494000566386" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Zwickauer Straße&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Zur Nahversorgung entstand an der Zwickauer Straße, Ecke Johannes-R.-Becher-Straße ein größeres Einkaufszentrum. Es ist in zwei räumlich voneinander getrennte Gebäude untergliedert. In jedem gibt es einen Supermarkt, (Fach-) Geschäfte, Drogeriebedarf, Bäcker und auch Cafés und Imbiss. Heute ist diese Art zu wohnen nicht mehr so gefragt. Wer es sich leisten kann, bevorzugt die sanierten Gründerzeitwohnungen. Allerdings gibt es in diesem Stadtteil mehrere Studentenwohnheime. Ein zusätzliches Plus ist die Nähe zur Gartenvorstadt Marienbrunnen, zum Südfriedhof und dem Völkerschlachtdenkmal. Und schließlich gewährleisten die Straßenbahnen und Busse der Leipziger Verkehrsbetriebe eine gute Anbindung zum Zentrum und den benachbarten Stadtteilen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-_atV98_aLhM/TjhIvEyRJ_I/AAAAAAAAGx0/bYHahD26z6c/s1600/Loessnig-Mai-2009%2B011.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-_atV98_aLhM/TjhIvEyRJ_I/AAAAAAAAGx0/bYHahD26z6c/s400/Loessnig-Mai-2009%2B011.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5636334907229808626" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Einkaufszentrum Moritzhof&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Als grüne Lunge recht wichtig ist am östlichen Ende der Siegfriedstraße gelegene Erholungspark Lößnig-Dölitz. Im Jahre 1895 wurde eine Braunkohletiefbaugrube aufgeschlossen, die bis 1959 in Betrieb war. Ein Komplex mit bis heute erhaltenen Gebäuden ist unter dem Namen Schacht Dölitz seit 1993 unter Denkmalschutz gestellt. Auf dem angrenzenden Gelände entstand in den Achtzigerjahren eines der größten städtischen Erholungsgebiete. Ausgedehnte Wege laden zu Spaziergängen bis nach Probstheida und Meusdorf ein. Richtung Lößnig befindet sich eine Gaststätte mit Terrasse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-mVcyBReku4M/TjhI78rr3HI/AAAAAAAAGx8/TatI6G1Rh_s/s1600/Loessnig-Mai-2009%2B017.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-mVcyBReku4M/TjhI78rr3HI/AAAAAAAAGx8/TatI6G1Rh_s/s400/Loessnig-Mai-2009%2B017.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5636335128393014386" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Silbersee mit Neubaugebiet&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Eine Reihe von Gewässern und Spielplätze zeichnen die Anlage aus. Zu den Besonderheiten zählt der Silbersee mit seinen Wasservögeln verschiedener Größen. Daneben gibt es auch ein kleines Moorgebiet mit Fröschen. Weiter hinten wurde ein Waldarboretum angelegt, in dem exotische Gewächse aus Nordamerika und Nordasien besichtigt werden können. Für Freunde des Automodellsports gibt es einen speziellen Rundparcours. Den besten Überblick hat man vom Aussichtshügel, der ein Panorama auf das Lößniger Neubaugebiet, die Innenstadt, das Völkerschlachtdenkmal, Dösen und das südliche Umland bietet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-HIMZzdv-TkA/TjhI8tF9-kI/AAAAAAAAGyU/XqnkdMXI8r0/s1600/Loessnig-Okt-2008%2B044.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-HIMZzdv-TkA/TjhI8tF9-kI/AAAAAAAAGyU/XqnkdMXI8r0/s400/Loessnig-Okt-2008%2B044.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5636335141388155458" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Blick vom Aussichtshügel auf Lößnig&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Anbindung über Straße&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über die B 2 ist Lößnig gut an das überregionale Verkehrsnetz angebunden. Über die Bornaische Straße und Goethesteig zur Anschlussstelle Markkleeberg-West / Dölitz-Dösen. Von dort Richtung Leipziger Zentrum, Flughafen oder zur A 38, Anschlussstelle Leipzig-Süd. Von Bornaischer Straße bis zum Connewitzer Kreuz und weiter über die Karl-Liebknecht-Straße ins Zentrum. Oder Zwickauer Straße bis zum Alten Messegelände / Straße des 18. Oktober und von dort ins Zentrum. Richtung A 38 auch über Probstheidaer Straße und Connewitzer Straße zur Prager Straße und weiter zur Anschlussstelle Leipzig-Südost.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_wXdRVuIIHyI/TLSsApxkJ1I/AAAAAAAAEEU/aFapcWjs2ig/s1600/Loessnig-Okt-2008+004.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_wXdRVuIIHyI/TLSsApxkJ1I/AAAAAAAAEEU/aFapcWjs2ig/s400/Loessnig-Okt-2008+004.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5527231769904162642" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Endhaltestelle Lößnig&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Anbindung über ÖPNV&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Bahnhof Leipzig-Connewitz liegt am Rande von Lößnig, ein Zugang über Treppen besteht von der Karl-Jungbluth-Straße her. Fahrtdauer vom Leipziger Hauptbahnhof etwa 17 Minuten, von Zwickau knapp 70 Minuten, von Borna eine halbe Stunde. Der westliche Teil an der Bornaischen Straße ist durch die Straßenbahnlinie 11 (Schkeuditz-Wahren-Leipzig-Connewitz-Dölitz-Markkleeberg) angebunden. Fahrtdauer ins Zentrum knapp 20 Minuten oder sechs Minuten nach Markkleeberg. Der östliche Teil mit dem Neubaugebiet Lößnig und dem Rundling ist durch die Straßenbahnlinien 10 (Wahren-Leipzig-Connewitz-Lößnig) und 16 (Messegelände-Leipzig-Lößnig) angebunden. Darüber hinaus verbindet die Buslinie 79 die beiden Gegenden und fährt auch bis zum Cospudener See und in andere Stadtteile.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_wXdRVuIIHyI/TLSrwBDaZSI/AAAAAAAAED0/IcvqttJQLL4/s1600/Loessnig-Jan-2010+038.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_wXdRVuIIHyI/TLSrwBDaZSI/AAAAAAAAED0/IcvqttJQLL4/s400/Loessnig-Jan-2010+038.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5527231484095259938" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Endhaltestelle Lößnig&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3323609473080250969-8677216137264930882?l=www.deutschland-ferien.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3323609473080250969/posts/default/8677216137264930882'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3323609473080250969/posts/default/8677216137264930882'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.deutschland-ferien.com/2011/08/lonig.html' title='Lößnig'/><author><name>Sebastian Poster</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-ius70oTSNGA/TjhIuhEuGXI/AAAAAAAAGxk/VyLSsyaRwuc/s72-c/Loessnig-Juli-2010%2B004.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3323609473080250969.post-167680518514055867</id><published>2011-07-31T20:47:00.006+02:00</published><updated>2011-08-03T09:24:45.991+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sachsen'/><title type='text'>Bauhaus in Leipzig</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Krochhochhaus – 04109 Leipzig, Goethestraße 2&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Krochhochhaus am Augustusplatz wurde 1927 und 1928 erbaut und war das erste Hochhaus von Leipzig. Finanziert wurde es durch den jüdischen Bankier Hans Kroch (* 1887 Leipzig + Jerusalem 1970). Ihm gehörte das Bankhaus Kroch jr. Kommanditgesellschaft auf Aktien in Leipzig, welches zuvor in der Goethestraße 7, Ecke Ritterstraße ansässig war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-MGzyAEEapWo/TjWlrM7KvMI/AAAAAAAAGxE/J7Q51iGTo0I/s1600/Leipzig-Hochhaus-a-Augustuspl-1929.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 254px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-MGzyAEEapWo/TjWlrM7KvMI/AAAAAAAAGxE/J7Q51iGTo0I/s400/Leipzig-Hochhaus-a-Augustuspl-1929.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5635592670346394818" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Krochhochhaus 1929&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Er war Teilhaber der Aktiengesellschaft Braun, Grützke &amp;amp; Co und gleichzeitig Vorsitzender des Aufsichtsrats. Neben ihm begleiteten dieses Amt noch weitere einflussreiche Persönlichkeiten, nämlich der Geheimrat Dr. Paul Bach und die Bankdirektoren Georg Kosterlitz und Oskar Meiners. Das Gebäude hat zwölf Geschosse, wobei am vorletzten eine Turmuhr angebracht ist und am obersten zwei speiende Löwen prangen. Auf dem Dach befindet sich ein Glockenwerk mit der Aufschrift &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Omnia vincit labor&lt;/span&gt;. Im Krochhochhaus, das die Anschrift Goethestraße 2 trägt, sind heute universitäre Einrichtungen und das Ägyptische Museum untergebracht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-bL-rW6YZfj4/TjWlb1Xh39I/AAAAAAAAGw8/zrMLFGXZgks/s1600/Leipzig-Nov-2008%2B378.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-bL-rW6YZfj4/TjWlb1Xh39I/AAAAAAAAGw8/zrMLFGXZgks/s400/Leipzig-Nov-2008%2B378.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5635592406324862930" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Krochhochhaus 2008&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Krochsiedlung - 04157 Leipzig-Gohlis, Max-Liebermann-Straße / Landsberger Straße&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf Krochs Betreiben hin wurde im Norden von Gohlis die nach ihm benannte Krochsiedlung errichtet. Diese liegt in einem Quadrat zwischen Max-Liebermann-Straße und Landsberger Straße und besteht aus mehrstöckigen Wohngebäuden. Die meisten Straßenzüge tragen die Namen von ostfriesischen Inseln, wie Wangerooger Weg oder Borkumer Weg. Alle weisen den Bauhausstil mit den charakteristischen Flachdächern auf. Für die damalige Zeit war diese Architektur geradezu revolutionär, die Räume und Inneneinrichtung entsprachen den gehobenen Ansprüchen. Die Treppenhäuser und Wintergärten sind großflächig verglast. Während der DDR-Zeit befand sich die Siedlung im Dornröschenschlaf. Heute sind die Gebäude saniert und dank der umfangreichen Begrünung ist ein angenehmes Wohnen möglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-Cw90n6O6eFw/TjWlbqIfkNI/AAAAAAAAGwk/PJ2wFfOiwDw/s1600/Gohlis-Aug-2010%2B020.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-Cw90n6O6eFw/TjWlbqIfkNI/AAAAAAAAGwk/PJ2wFfOiwDw/s400/Gohlis-Aug-2010%2B020.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5635592403309007058" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Krochsiedlung, Helgoländer Weg&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Versöhnungskirche – 04157 Leipzig-Gohlis, Ecke Viertelsweg / Franz-Mehring-Straße&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Teil des Gesamtkonzeptes muss die evangelische Versöhnungskirche betrachtet werden. Sie sollte im Zentrum der neuen Wohnsiedlung stehen. Stattdessen sind die beiden Anlagen heute einen halben Kilometer voneinander entfernt. Die dazwischen liegende Fläche wird durch den Kleingartenverein Germanus genutzt. Zahlreiche Glaselemente, darunter ein überdimensionales Kreuz im Vorderbereich, sind auch für dieses Gebäude prägend. Die Kirche befindet sich in der Nachbarschaft des Gohliser Friedhofs mit einer sehenswerten Kapelle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_wXdRVuIIHyI/TPEu9tcofTI/AAAAAAAAEyQ/5zvrJRmrIg4/s1600/Gohlis-Juli-2010%2B035.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_wXdRVuIIHyI/TPEu9tcofTI/AAAAAAAAEyQ/5zvrJRmrIg4/s400/Gohlis-Juli-2010%2B035.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5544264253976378674" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Versöhnungskirche in Gohlis&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Rundling – 04279 Leipzig-Lößnig, Siegfriedplatz&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht minder interessant ist die „Rundling“ genannte Wohnsiedlung im Leipziger Stadtteil Lößnig. Der Ort rund um die Bornaische Straße war ein sehr alter und spielte mit seiner Pfarre, der heutigen Gethsemanekirche, eine bedeutende Rolle für die Umgebung. Am Rande befanden sich vorwiegend landwirtschaftliche Nutzflächen. Darauf wurde in den Jahren 1929 / 30 die Siedlung im Stil der neuen Moderne angelegt. Die Wohnhäuser gruppieren sich um eine kreisrunde Straßenanlage und in einigen Nebenstraßen. Diese sind nach Figuren aus der Nibelungensage benannt, daher ist auch der Name „Nibelungensiedlung“ geläufig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-hadiXYPV4zo/TjWlrBXFI5I/AAAAAAAAGxM/CIOYOFrv7pI/s1600/Loessnig-Jan-2010%2B023.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-hadiXYPV4zo/TjWlrBXFI5I/AAAAAAAAGxM/CIOYOFrv7pI/s400/Loessnig-Jan-2010%2B023.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5635592667242242962" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Der Rundling&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Sie tragen die Namen Siegfriedstraße, Nibelungenring, Kriemhildstraße, Etzelstraße, Giselherstraße, Dankwartstraße und weitere mehr. In der Mitte liegt der begrünte Siegfriedplatz mit einer Anzahl von Ruhebänken. Im Zweiten Weltkrieg wurde diese Siedlung bombardiert. Heute sind die maroden Hinterlassenschaften beseitigt und man kann das Ensemble in einem sanierten Zustand besichtigen. Am Rande davon entstand wenig später die Gudrunsiedlung. Alle Gebäude sind in Flachdachbauweise errichtet, nur im nördlichen Abschnitt überwiegen die Eigenheime mit normalen Dächern. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-SVmEEVpp1ro/TjWlbsVbUjI/AAAAAAAAGws/O4Ps04sDQCk/s1600/Loessnig-Jan-2010%2B027.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-SVmEEVpp1ro/TjWlbsVbUjI/AAAAAAAAGws/O4Ps04sDQCk/s400/Loessnig-Jan-2010%2B027.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5635592403900125746" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Am Nibelungenring&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Haus Rabe – 04442 Zwenkau, Ebertstraße 26&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwenkau liegt knapp 20 Kilometer südlich der Leipziger Innenstadt. Die Gegend ist geprägt durch jahrzehntelangen Bergbau. In einem der Restlöcher entsteht einer der größten Seen Mitteldeutschlands, der Zwenkauer See. Nahe dem ehemaligen Bahnhof befindet sich das Haus Rabe. Es wurde 1930 im Bauhausstil erbaut. Die Architekten waren Adolf Rading und Oskar Schlemmer. In zahlreichen Publikationen ist dieses Gebäude erwähnt und abgebildet. Bewohnt wurde es von der jüdischen Familie Rabe. In den Jahren 1995 und 1996 fand eine Sanierung statt. Das Innere weist zahlreiche Fresken, Installationen und Wandmalereien von Oskar Schlemmer auf. Das Gebäude wird heute durch Förderer des Bauhauses privat genutzt, kann jedoch von außen besichtigt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-r00BJKFN6YQ/TjWlbZ1V8iI/AAAAAAAAGwc/VAGCFRT1X4M/s1600/Zwenkau-Nov-2008%2B066.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-r00BJKFN6YQ/TjWlbZ1V8iI/AAAAAAAAGwc/VAGCFRT1X4M/s400/Zwenkau-Nov-2008%2B066.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5635592398933717538" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Haus Rabe in Zwenkau&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3323609473080250969-167680518514055867?l=www.deutschland-ferien.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3323609473080250969/posts/default/167680518514055867'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3323609473080250969/posts/default/167680518514055867'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.deutschland-ferien.com/2011/07/bauhaus-in-leipzig.html' title='Bauhaus in Leipzig'/><author><name>Sebastian Poster</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-MGzyAEEapWo/TjWlrM7KvMI/AAAAAAAAGxE/J7Q51iGTo0I/s72-c/Leipzig-Hochhaus-a-Augustuspl-1929.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3323609473080250969.post-8837601549825590244</id><published>2011-07-31T16:53:00.005+02:00</published><updated>2011-07-31T17:08:48.945+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sachsen'/><title type='text'>Zittauer Schmalspurbahn</title><content type='html'>Die Zittauer Schmalspurbahn hat eine Spurweite von 750 mm und verkehrt von Zittau in der Oberlausitz nach Kurort Oybin und Kurort Jonsdorf. Beide liegen im Zittauer Gebirge, dem kleinsten Mittelgebirge Deutschlands, das wiederum ein Teil der Sudeten ist. Seine Fortsetzung wird vom Iser- und Riesengebirge gebildet. Im Süden grenzt die Tschechische Republik, im Osten Polen an diese Landschaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-HsKpVuWrRlk/TjVuJDYI6QI/AAAAAAAAGv8/uL9e0FQ_KBc/s1600/Zittau-Mai-2011%2B011.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-HsKpVuWrRlk/TjVuJDYI6QI/AAAAAAAAGv8/uL9e0FQ_KBc/s400/Zittau-Mai-2011%2B011.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5635531610528http://www.blogger.com/img/blank.gif475394" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Diesellok am Bahnhof Zittau&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Zittau hat etwa 28.000 Einwohner und kann mit der Regionalbahn vom Dresdner Hauptbahnhof erreicht werden. Hier befindet sich eine Umsteigegelegenheit ins böhmische Liberec (Reichenberg). Der Bahnhof der Schmalspurbahn liegt separat, wenn man aus dem Hauptbahnhof heraustritt, gleich auf der linken Seite. Die Fahrkarten sind in einem Verkaufsraum erhältlich, und zwar gegenüber der Stelle, wo die Züge abfahren. Es gibt Ermäßigungen für Kinder, Reisegruppen, Studenten und Mehrfahrtenkarten. Ebenso können Tickets ohne Aufpreis im Zug beim Schaffner gelöst werden. Fahrräder und Skier werden kostenlos mitgenommen. Fahrpläne sind auf der Homepage der &lt;a href="http://www.soeg-zittau.de/" target="_blank"&gt;Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft&lt;/a&gt; einsehbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-NWp6RTYyaxA/TjVuJ5TQUTI/AAAAAAAAGwE/lDzqW_yLK2c/s1600/Zittau-Mai-2011%2B013.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-NWp6RTYyaxA/TjVuJ5TQUTI/AAAAAAAAGwE/lDzqW_yLK2c/s400/Zittau-Mai-2011%2B013.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5635531625003503922" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Gemütliche Sitzplätze im Waggon&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Im Betrieb sind Dampflokomotiven, eine Diesellok sowie ein Triebwagen, die an liebevoll restaurierte historische Personenwagen angekoppelt sind. Es werden Sonderfahrten zum Beispiel mit dem Sachsenzug, Stadtwächter-Zug, Oybiner Burg- und Kloster-Zug oder Musik-Zug angeboten. So lässt sich der Ausflug noch mit einem geführten Stadtrundgang in Zittau oder einer Besichtigung von Oybin verbinden. An Bord gibt es einen kleinen gastronomischen Bereich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-4n5hBtlAYRA/TjVu9QWhqeI/AAAAAAAAGwM/ER-PPSkc7BE/s1600/Olbersdorf-Mai-2011%2B013.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-4n5hBtlAYRA/TjVu9QWhqeI/AAAAAAAAGwM/ER-PPSkc7BE/s400/Olbersdorf-Mai-2011%2B013.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5635532507364567522" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Wartender Zug am Bahnhof Bertsdorf&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Die meisten Züge fahren in der Hauptsaison von April bis Oktober. Für die Strecke von Zittau nach Jonsdorf bzw. Oybin benötigt man etwa eine dreiviertel Stunde, wenn man nicht umsteigen muss. Haltepunkte bzw. Bahnhöfe sind in Zittau Haltepunkt, Zittau Süd, Zittau Vorstadt, Olbersdorf Niederdorf, Olbersdorf Oberdorf und Bertsdorf (Bahnhof). Hier teilt sich die Strecke, abwechselnd fährt der Zug nach Jonsdorf oder nach Oybin. Wer in den anderen Ort möchte, muss hier umsteigen. Aber keine Sorge, das geht leicht und schnell, denn der andere Zug steht schon bereit. Der Bahnhof Bertsdorf liegt eigentlich noch am Rande von Olbersdorf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-n5CjRY-H8sg/TfvRXXP-H8I/AAAAAAAAGEo/3mQZOvyQQn4/s1600/Olbersdorf-Mai-2011%2B019.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-n5CjRY-H8sg/TfvRXXP-H8I/AAAAAAAAGEo/3mQZOvyQQn4/s400/Olbersdorf-Mai-2011%2B019.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5619315159383023554" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Rangierende Dampflok am Bahnhof Bertsdorf&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Nun geht es hinein ins Zittauer Gebirge. Auf der einen Seite über Kurort Jonsdorf Haltestelle direkt zum Bahnhof von Jonsdorf. Auf der anderen Seite über Kurort Oybin Niederdorf und Teufelsmühle zum Bahnhof Oybin. Die Streckenlänge von Zittau bis Oybin beträgt knapp über zwölf Kilometer. So bummelt man gemächlich durch die Landschaft und hat viel Zeit, sich die Schönheiten selbiger zu Gemüte zu ziehen. Dank der Tatsache, dass der Zug so oft hält, ergibt sich natürlich auch für Wanderfreunde die Chance, die Umgebung zu erkunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-TVkq18Qd3Lg/TjVu-TqhzsI/AAAAAAAAGwU/CUbi6HUoMIg/s1600/Oybin-Mai-2011%2B009.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-TVkq18Qd3Lg/TjVu-TqhzsI/AAAAAAAAGwU/CUbi6HUoMIg/s400/Oybin-Mai-2011%2B009.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5635532525433638594" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Stehende Waggons in Oybin&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Oybin ist nicht groß und liegt direkt an der tschechischen Grenze. Zum Gemeindegebiet gehören noch die Siedlung Hain und der Luftkurort Lückendorf. Das Wahrzeichen ist der Berg Oybin, ein Felsenmassiv mit einer mittelalterlichen Burg- und Klosteranlage. Weitere Erhebungen sind der Ameisenberg (581 Meter ü. NN.), der benachbarte Töpfer (582 Meter ü. NN.) und der Hochwald (749 Meter ü. NN.) mit einem Aussichtsturm. Auf Schusters Rappen kann man in den Kurort Jonsdorf schlendern und von dort mit der Schmalspurbahn wieder nach Zittau zurückfahren. Zur Orientierung empfiehlt sich die Kompass-Karte Wandern/Rad 811 Oberlausitz/Zittauer Gebirge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-zH8mw4a36Ww/TjQ0ATpIIGI/AAAAAAAAGr0/lfILqAmsst8/s1600/Oybin-Mai-2011%2B007.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-zH8mw4a36Ww/TjQ0ATpIIGI/AAAAAAAAGr0/lfILqAmsst8/s400/Oybin-Mai-2011%2B007.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5635186213624750178" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Dampflok am Bahnhof Oybin&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3323609473080250969-8837601549825590244?l=www.deutschland-ferien.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3323609473080250969/posts/default/8837601549825590244'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3323609473080250969/posts/default/8837601549825590244'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.deutschland-ferien.com/2011/07/zittauer-schmalspurbahn.html' title='Zittauer Schmalspurbahn'/><author><name>Sebastian Poster</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-HsKpVuWrRlk/TjVuJDYI6QI/AAAAAAAAGv8/uL9e0FQ_KBc/s72-c/Zittau-Mai-2011%2B011.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3323609473080250969.post-7679391904945679848</id><published>2011-07-31T15:42:00.001+02:00</published><updated>2011-07-31T15:44:56.302+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Baden-Württemberg'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Baden'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bodensee'/><title type='text'>Halbinsel Mettnau</title><content type='html'>Radolfzell und der westliche Bodensee - Überquert man auf einer Brücke die Bahnstrecke, auf der der „Seehas“ Richtung Konstanz fährt, steht man schon mit beiden Beinen auf der Halbinsel Mettnau. Bei einer Länge von 3,5 Kilometern nimmt sie eine Fläche von rund 180 Hektar ein. Der größte Teil ist längst unter Naturschutz gestellt. Am Rande von Radolfzell prägen aber noch mondäne Villen mit blühenden Vorgärten das Erscheinungsbild. Über die Mettnaustraße gelangt man wieder zum Seeufer. Hin und wieder finden sich prächtig bemalte Bildstöcke, ein Zeugnis der tiefen Gläubigkeit der Einheimischen. Kurz darauf hat man bereits das Seebad Mettnau erreicht. Es verfügt über eine ausgedehnte Liegewiese mit Duschgelegenheit und sanitären Anlagen, Kinderspielplatz und –planschbecken, Kiosk sowie eine DLRG-Aufsicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-ByHU0U5EtAs/TWkCdDutT_I/AAAAAAAAFfk/-eMEj_wv-4A/s1600/Radolfzell-April-2009%2B013.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-ByHU0U5EtAs/TWkCdDutT_I/AAAAAAAAFfk/-eMEj_wv-4A/s400/Radolfzell-April-2009%2B013.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5577992311715745778" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Seebad Mettnau&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Der Uferweg führt weiter zum Hotel Garni Iris am See. Rechts zweigt die Istres-Promenade ab, die in den Mettnau-Park führt. Dieser vordere Teil der Mettnau ist tatsächlich parkartig ausgestaltet und zeigt sich dem Besucher entsprechend mit vielen Wegen, hohen Bäumen und bunten Blumenwiesen. Der Flurname „St. Wolfgang“ erinnert noch an eine in der Säkularisationszeit abgebrochene Kapelle. An ihrem alten Standort sind ihr ein Gedenkstein und eine bebilderte Informationstafel gewidmet. Wenig entfernt erinnert ein weiterer Gedenkstein an den Lieblingsort des Dichters Joseph Victor von Scheffel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-uStNOYSGlEk/TWkC1CVCpkI/AAAAAAAAFhU/otaPnGoswX0/s1600/Radolfzell-April-2009%2B104.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-uStNOYSGlEk/TWkC1CVCpkI/AAAAAAAAFhU/otaPnGoswX0/s400/Radolfzell-April-2009%2B104.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5577992723656517186" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Mettnau-Park&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Unvergleichlich schön sind die Ausblicke, die sich zahlreich auf den Zeller See ergeben. Am Rande des Weges wurde ein Baum gefällt, und aus dem Stamm eine Rose geschnitzt. Nun ist man am Strandbad Mettnau angekommen, wo im Sommer großer Badespaß für die ganze Familie garantiert ist. Neben einer ausgedehnten Liegewiese verfügt es über einen langen Kieselstrand, einen Kinderspielplatz, Beachvolleyballplatz, Fußballplatz, Bocciabahn, Tischtennis und eine Strandbadgaststätte mit Fernsehen und Terrasse. Der Abschnitt wird von der DLRG überwacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-oCQ4pTAl5hA/TWkCmvRIFsI/AAAAAAAAFgc/uajGycH7kUI/s1600/Radolfzell-April-2009%2B038.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-oCQ4pTAl5hA/TWkCmvRIFsI/AAAAAAAAFgc/uajGycH7kUI/s400/Radolfzell-April-2009%2B038.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5577992478021654210" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Strandbad Mettnau&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Die Villa Seehalde in der Strandbadstraße 104 gehört heute zu den Medizinischen Rehaeinrichtungen der Stadt Radolfzell, früher war sie das Domizil des Dichters Scheffel. Ebenso hauste er im Scheffel-Schlössle, das heute seinen Namen trägt und Sitz der Kurdirektion ist. In diesem Gebäude gibt es eine kleine Ausstellung, vor beiden erinnern Denkmale an den großen Sohn der Stadt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-a0krus2YbdI/TWkCmJurZeI/AAAAAAAAFgM/95x7EBnanfQ/s1600/Radolfzell-April-2009%2B049.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 300px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-a0krus2YbdI/TWkCmJurZeI/AAAAAAAAFgM/95x7EBnanfQ/s400/Radolfzell-April-2009%2B049.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5577992467945055714" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Die Villa Seehalde in der Strandbadstraße 104 war das Domizil des Dichters Joseph Victor von Scheffel&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Dort, wo die Straße aufhört und nur noch ein Wanderpfad in die Wildnis führt, befindet sich ein Naturschutzzentrum, das Ausstellungen und Exkursionen rund um die seltene Artenvielfalt anbietet. Einen Schwerpunkt setzt die örtliche Vereinsarbeit auf den Erhalt des Kormorans. Darüber hinaus gibt es mit dem Life-Pfad Mettnau eine weitere Attraktion in diesem Gebiet. Der Pfad führt vom Mettnauturm zum Naturfreundehaus Markelfingen und informiert an 19 Stelen recht anschaulich über die heimische Tier- und Pflanzenwelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-5tFlTD9zVuI/TWkCmDPCMzI/AAAAAAAAFgE/qL_su7p954U/s1600/Radolfzell-April-2009%2B052.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 300px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-5tFlTD9zVuI/TWkCmDPCMzI/AAAAAAAAFgE/qL_su7p954U/s400/Radolfzell-April-2009%2B052.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5577992466201719602" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Station am Life-Pfad Mettnau&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Der Aussichtsturm steht an dem Punkt, wo der kleine Seeabschnitt „Markelfinger Winkel“ in den Gnadensee übergeht. Es handelt sich um eine Holzkonstruktion mit einer Aussichtsplattform, die über rundherum führende Treppenstufen erreicht werden kann. Man sollte den Aufstieg nicht verpassen. Sei es in der einen Richtung die Stadt Radolfzell oder in der anderen der Bodanrück, eine bessere Aussicht gibt es so schnell nicht wieder !&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-GoOMaCqQof8/TWkCu2gyz2I/AAAAAAAAFg0/9AdC-BfUo20/s1600/Radolfzell-April-2009%2B068.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-GoOMaCqQof8/TWkCu2gyz2I/AAAAAAAAFg0/9AdC-BfUo20/s400/Radolfzell-April-2009%2B068.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5577992617405370210" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Der Mettnauturm gewährt eine großartige Aussicht.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Und wer schon mal so weit gekommen ist, darf auch den kurzen Spaziergang an die Spitze der Mettnau nicht scheuen. Die Umgebung wird hier immer wilder und besteht aus einem morastigen Untergrund, der außer mit Schilf auch mit kargen Wiesen und ein paar Bäumen bewachsen ist. Nun verläuft der Pfad nicht mehr direkt am Ufer entlang, aber man kann sich ständig durch Lücken im Schilf seinen Weg zum See bahnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-mTHluVi6_Tc/TWkCuz6LbjI/AAAAAAAAFgs/xeJ05mqwNdQ/s1600/Radolfzell-April-2009%2B076.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-mTHluVi6_Tc/TWkCuz6LbjI/AAAAAAAAFgs/xeJ05mqwNdQ/s400/Radolfzell-April-2009%2B076.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5577992616706534962" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Blick durch das Schilf auf den Gnadensee mit dem Campingplatz Schlafbach auf der gegenüber liegenden Seite&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;An der Spitze der Mettnau angekommen, wird der Wanderer von einer guten Aussicht und einer enormen Ruhe erwartet. Flach fällt der sandige Uferbereich hinab, und als wüsste man es nicht schon, steht hier noch mal ein Schild, das auf das Naturschutzgebiet hinweist. Das Wasser ist klar und kommt in leichten Wellen an, darin liegen kleine Äste und jede Menge Laub.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-3JRCwqrsbrw/TWkCuknYH3I/AAAAAAAAFgk/ts46G6MYWfU/s1600/Radolfzell-April-2009%2B079.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-3JRCwqrsbrw/TWkCuknYH3I/AAAAAAAAFgk/ts46G6MYWfU/s400/Radolfzell-April-2009%2B079.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5577992612601143154" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Aussicht an der Mettnauspitze&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Nach einer Rast kann von hier aus wieder der Rückweg angetreten werden. Beim Kurbetrieb bietet sich noch ein Aufenthalt im Strandcafé Mettnau mit Seeterrasse an. Über den gleichen Weg, oder auch über die Strandbadstraße vorbei am Markelfinger Winkel, kann man gemütlich zur Innenstadt wandern. Die Streckenlänge von der Spitze der Mettnau beträgt etwa vier Kilometer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-pG1i31U0m5s/TWkCl7QMG_I/AAAAAAAAFf8/Ckb0NvAoys0/s1600/Radolfzell-April-2009%2B057.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-pG1i31U0m5s/TWkCl7QMG_I/AAAAAAAAFf8/Ckb0NvAoys0/s400/Radolfzell-April-2009%2B057.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5577992464059079666" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Die Halbinsel Mettnau vom Turm aus betrachtet: Im Vordergrund das Naturschutzgebiet, rechts der Gnadensee, hinten der Markelfinger Winkel. Im Hintergrund links Radolfzell, rechts Markelfingen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Die andere Strecke zweigt kurz vor Erreichen der Bahngleise rechts ab und führt nach Markelfingen. Schön anzuschauen ist das ländliche Dorf wegen seiner gepflegten Häuser und Straßen. Unweit vom Bodenseeufer hält auch auf der Seehas auf seiner Fahrt von Engen über Singen und Radolfzell nach Konstanz. Der staatlich anerkannte Erholungsort besitzt einen belebten Campingplatz gegenüber dem Bahnhof. Von der Mettnauspitze nach Markelfingen können etwa 6,5 Kilometer eingeplant werden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3323609473080250969-7679391904945679848?l=www.deutschland-ferien.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3323609473080250969/posts/default/7679391904945679848'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3323609473080250969/posts/default/7679391904945679848'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.deutschland-ferien.com/2011/07/halbinsel-mettnau.html' title='Halbinsel Mettnau'/><author><name>Sebastian Poster</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-ByHU0U5EtAs/TWkCdDutT_I/AAAAAAAAFfk/-eMEj_wv-4A/s72-c/Radolfzell-April-2009%2B013.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3323609473080250969.post-5281050708518339310</id><published>2011-07-31T13:05:00.005+02:00</published><updated>2011-07-31T13:16:27.386+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sachsen'/><title type='text'>Oybin</title><content type='html'>Der Kurort Oybin befindet sich in Sachsen, im Zittauer Gebirge, dem kleinsten Mittelgebirge Deutschlands. Zwei Kilometer weiter verläuft die Grenze zu Tschechien, und auch Polen ist nicht weit. Von Dresden beträgt die Entfernung etwa 120 Kilometer, die Fahrtdauer ungefähr zwei Stunden. Wer nicht mit dem eigenen Auto anreisen will, kann vom Dresdner Hauptbahnhof bequem die Regionalbahn bis Zittau nehmen und dort auf die Zittauer Schmalspurbahn umsteigen. Sie bummelt gemütlich in einer dreiviertel Stunde nach Oybin und wird zumeist von Dampfloks gezogen. Zum Gemeindegebiet gehören noch die Siedlung Hain direkt an der Grenze und der Luftkurort Lückendorf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-PJ5mrSUvayA/TjU3NvZqVAI/AAAAAAAAGvU/bV8cX0LXkv0/s1600/Oybin-Mai-2011%2B014.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-PJ5mrSUvayA/TjU3NvZqVAI/AAAAAAAAGvU/bV8cX0LXkv0/s400/Oybin-Mai-2011%2B014.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5635471217925968898" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Bahnhof Oybin&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Oybin liegt am Fuße des gleichnamigen Berges, einem Felsenmassiv, auf dem eine Burg- und Klosteranlage aus dem 13. Jahrhundert steht. Im Ort finden sich einige der für die Oberlausitz so typischen Umgebindehäuser. Den Gast erwarten eine gute Anzahl Hotels, Pensionen und private Zimmervermieter. In gepflegten Gaststätten und Cafés kann man es sich wohl schmecken lassen. In der Hauptstraße befindet sich das Haus der Gastes. Hier und da kann man sich ein Souvenir kaufen oder in den Geschäften stöbern. Von der barocken Kirche führt ein Weg zum Burgtor hinauf. Dabei sollte man den Besuch der Felsenschlucht nicht verpassen. An deren Eingang verzaubert ein magischer Platz den Besucher, der mit einer Steinpyramide und einem Denkmal für die Kriegsopfer geschmückt ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-fgu4EAIO_qc/TjU3NvOeFeI/AAAAAAAAGvM/St7HSm7IMuE/s1600/Oybin-Mai-2011%2B013.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-fgu4EAIO_qc/TjU3NvOeFeI/AAAAAAAAGvM/St7HSm7IMuE/s400/Oybin-Mai-2011%2B013.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5635471217879029218" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Berg Oybin (514 Meter ü. NN.)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Ganz oben erstrahlt die mittelalterliche Festung in neuem Glanz. Bei der Sanierung in den 1990er Jahren wurde hier viel Geld investiert. Auf alten Mauern wurde ein neues verglastes Gebäude für den Kassenbereich gebaut. In einem Museum, das sich in der Klosteranlage befindet, können Fundstücke und Dokumente besichtigt werden. Zur Veranschaulichung sind alle Ausstellungsstücke textlich dargestellt. Vom Friedhof, auf dem noch immer Menschen beerdigt werden, hat man das Zittauer Gebirge gut im Blick.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-6wC7DVOVHpA/TjU3RWgjIQI/AAAAAAAAGv0/q-EkusQUg58/s1600/Oybin-Mai-2011%2B176.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-6wC7DVOVHpA/TjU3RWgjIQI/AAAAAAAAGv0/q-EkusQUg58/s400/Oybin-Mai-2011%2B176.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5635471279963447554" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Burg- und Klosteranlage&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Nachdem man den Aufstieg zur Camera Obscura geschafft hat, kann man im Café einen Moment entspannen. Anschließend empfiehlt sich noch der Rundweg um den Gipfel, der mit herrlichen Aussichten auf Ort und Gebirge sowie interessanten Felsformationen belohnt. Wieder unten angekommen, sollte man noch die prachtvolle Dorfkirche besuchen, deren Sitzbänke wie in einem Hörsaal terrassenartig angeordnet sind. Im Frühjahr und Herbst finden gleich gegenüber auf der Naturbühne die Ritterspiele Oybin statt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-4mRc497lrzc/TjU3N0vwq5I/AAAAAAAAGvc/CQUg407LV3U/s1600/Oybin-Mai-2011%2B035.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-4mRc497lrzc/TjU3N0vwq5I/AAAAAAAAGvc/CQUg407LV3U/s400/Oybin-Mai-2011%2B035.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5635471219360836498" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Die barocke Bergkirche&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Bekannte Berge sind der Ameisenberg (581 Meter ü. NN.), der gegenüber liegende Töpfer (582 Meter ü. NN.) und der Hochwald (749 Meter ü. NN.) an der tschechischen Grenze, auf dem auch ein Aussichtsturm steht. Auf beiden letzteren sind die sogenannten Bauden zu finden. Die Gegend ist wie gemacht für längere Wandertouren. Unweit liegen der Kurort Jonsdorf und Waltersdorf mit einem Volkskunde- und Mühlenmuseum. Für Städtebesichtigungen empfiehlt sich Zittau (12 Kilometer) mit seiner gut erhaltenen Altstadt und dem Olbersdorfer See und natürlich Görlitz (44 Kilometer).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-8plBXMRSE1w/TjU3N55WtII/AAAAAAAAGvk/SOAmK9_9-wo/s1600/Oybin-Mai-2011%2B143.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-8plBXMRSE1w/TjU3N55WtII/AAAAAAAAGvk/SOAmK9_9-wo/s400/Oybin-Mai-2011%2B143.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5635471220743255170" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Oybin mit Scharfenstein und Brandhöhe&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Die deutsch-polnische Doppelstadt an der Neiße hält viele Entdeckungen bereit. Dazu gehören die gut sanierten Gründerzeithäuser wie auch die Altstadt, die sowohl Prachtbauten als auch Bürgerhäuser, Türme, Tore und Kirchen aufzuweisen hat. Von der gegenüber liegenden Stadt Zgorzelec lohnt sich nicht nur der Blick auf die Görlitzer Stadtsilhouette, sondern auch der Besuch der Oberlausitzer Ruhmeshalle (heute Dom Kultury), der architektonisch dem Reichstag in Berlin nachempfunden ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-GqLyQNmposI/TjU3OM5G8KI/AAAAAAAAGvs/erdwHVXs2iY/s1600/Oybin-Mai-2011%2B172.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-GqLyQNmposI/TjU3OM5G8KI/AAAAAAAAGvs/erdwHVXs2iY/s400/Oybin-Mai-2011%2B172.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5635471225842495650" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Blick von der Klosteranlage Richtung Zittau&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3323609473080250969-5281050708518339310?l=www.deutschland-ferien.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3323609473080250969/posts/default/5281050708518339310'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3323609473080250969/posts/default/5281050708518339310'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.deutschland-ferien.com/2011/07/oybin.html' title='Oybin'/><author><name>Sebastian Poster</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-PJ5mrSUvayA/TjU3NvZqVAI/AAAAAAAAGvU/bV8cX0LXkv0/s72-c/Oybin-Mai-2011%2B014.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3323609473080250969.post-2099114612567104278</id><published>2011-07-31T09:47:00.004+02:00</published><updated>2011-07-31T10:33:36.168+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alpen'/><title type='text'>Bahnfotos Österreich &amp; Südtirol</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-nZOKpyoocI8/TjUIzIuxUwI/AAAAAAAAGt8/fpbWBqr1QNU/s1600/Bad-Gastein-Mai-2011%2B130.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-nZOKpyoocI8/TjUIzIuxUwI/AAAAAAAAGt8/fpbWBqr1QNU/s400/Bad-Gastein-Mai-2011%2B130.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5635420183334048514" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Bad Gastein, Mai 2011&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-eAMuJvBcH9w/TjUIy3ac9FI/AAAAAAAAGt0/ZpeFXUCFnf8/s1600/Bad-Gastein-Mai-2011%2B001.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-eAMuJvBcH9w/TjUIy3ac9FI/AAAAAAAAGt0/ZpeFXUCFnf8/s400/Bad-Gastein-Mai-2011%2B001.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5635420178685424722" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Bad Gastein, Mai 2011&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-20Rq12N9unY/TjUI_UoVSJI/AAAAAAAAGuk/FkuNSuqifFk/s1600/Scharnitz-Jun-2011%2B002.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-20Rq12N9unY/TjUI_UoVSJI/AAAAAAAAGuk/FkuNSuqifFk/s400/Scharnitz-Jun-2011%2B002.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5635420392686700690" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Scharnitz, Juni 2011&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-rN1s8BB0vW4/TjUI_RESU3I/AAAAAAAAGus/XJGpHVaIN5U/s1600/Scharnitz-Jun-2011%2B004.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-rN1s8BB0vW4/TjUI_RESU3I/AAAAAAAAGus/XJGpHVaIN5U/s400/Scharnitz-Jun-2011%2B004.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5635420391730205554" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Scharnitz, Juni 2011&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-E1CKyutL5e8/TjUI_ro1dpI/AAAAAAAAGu0/gW1vANDEVQg/s1600/Seefeld-Jun-2011%2B015.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-E1CKyutL5e8/TjUI_ro1dpI/AAAAAAAAGu0/gW1vANDEVQg/s400/Seefeld-Jun-2011%2B015.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5635420398862825106" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Seefeld in Tirol, Juni 2011&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-8WjXCKi2Yzs/TjUI_oqsRoI/AAAAAAAAGu8/LhZ7O99menQ/s1600/Wien-Maerz-2011%2B147.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-8WjXCKi2Yzs/TjUI_oqsRoI/AAAAAAAAGu8/LhZ7O99menQ/s400/Wien-Maerz-2011%2B147.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5635420398065305218" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Wien Westbahnhof, März 2011&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-JZReoKPdwV4/TjUJDNng45I/AAAAAAAAGvE/XMykSVqKUPo/s1600/Wien-Maerz-2011%2B148.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-JZReoKPdwV4/TjUJDNng45I/AAAAAAAAGvE/XMykSVqKUPo/s400/Wien-Maerz-2011%2B148.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5635420459523695506" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Wien Westbahnhof, März 2011&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-zTEVTW4MRgM/TgGvaRq0nlI/AAAAAAAAGR8/DZf_gj_PSBI/s1600/Bozen-Mai-2011%2B003.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-zTEVTW4MRgM/TgGvaRq0nlI/AAAAAAAAGR8/DZf_gj_PSBI/s400/Bozen-Mai-2011%2B003.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5620966675889561170" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Bozen / Bolzano, Mai 2011&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/--yJ8hJ_6rRY/Tf5E2Re5mnI/AAAAAAAAGLw/oArPYsivwCk/s1600/Bozen-Mai-2011%2B004.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/--yJ8hJ_6rRY/Tf5E2Re5mnI/AAAAAAAAGLw/oArPYsivwCk/s400/Bozen-Mai-2011%2B004.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5620005084201589362" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Bozen / Bolzano, Mai 2011&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-qWTnvGntSQ4/TjUIzYKAW1I/AAAAAAAAGuE/RkWBQJWg23o/s1600/Bz-Sigmundskron-Mai-2011%2B001.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-qWTnvGntSQ4/TjUIzYKAW1I/AAAAAAAAGuE/RkWBQJWg23o/s400/Bz-Sigmundskron-Mai-2011%2B001.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5635420187474811730" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Bozen-Sigmundskron / Bolzano-Ponte d`Adige, Mai 2011&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-wRQ09Z2f70Y/TjUIzd0GKXI/AAAAAAAAGuM/0P7PeYdixww/s1600/Bz-Sigmundskron-Mai-2011%2B029.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-wRQ09Z2f70Y/TjUIzd0GKXI/AAAAAAAAGuM/0P7PeYdixww/s400/Bz-Sigmundskron-Mai-2011%2B029.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5635420188993530226" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Bozen-Sigmundskron / Bolzano-Ponte d`Adige, Mai 2011&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-0W9ocx5Nd60/TjUIzk3BomI/AAAAAAAAGuU/okDUGUnWr4E/s1600/Bz-Sigmundskron-Mai-2011%2B030.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-0W9ocx5Nd60/TjUIzk3BomI/AAAAAAAAGuU/okDUGUnWr4E/s400/Bz-Sigmundskron-Mai-2011%2B030.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5635420190884864610" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Bozen-Sigmundskron / Bolzano-Ponte d`Adige, Mai 2011&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-a74_KqMf8EE/TjUI_IDxb8I/AAAAAAAAGuc/oIzM8brCzwc/s1600/Klobenstein-Mai-2011%2B034.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-a74_KqMf8EE/TjUI_IDxb8I/AAAAAAAAGuc/oIzM8brCzwc/s400/Klobenstein-Mai-2011%2B034.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5635420389312131010" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Ritten-Klobenstein / Renon-Collalbo, Mai 2011&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-aJcv5IHpfmc/Tf4ynr-mCbI/AAAAAAAAGKo/QQGAfzYpGag/s1600/Oberbozen-Mai-2011%2B001.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-aJcv5IHpfmc/Tf4ynr-mCbI/AAAAAAAAGKo/QQGAfzYpGag/s400/Oberbozen-Mai-2011%2B001.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5619985042406508978" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Ritten-Oberbozen / Renon-Soprabolzano, Mai 2011&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3323609473080250969-2099114612567104278?l=www.deutschland-ferien.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3323609473080250969/posts/default/2099114612567104278'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3323609473080250969/posts/default/2099114612567104278'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.deutschland-ferien.com/2011/07/bahnfotos-osterreich-sudtirol.html' title='Bahnfotos Österreich &amp; Südtirol'/><author><name>Sebastian Poster</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-nZOKpyoocI8/TjUIzIuxUwI/AAAAAAAAGt8/fpbWBqr1QNU/s72-c/Bad-Gastein-Mai-2011%2B130.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3323609473080250969.post-2499582656993498084</id><published>2011-07-24T17:13:00.002+02:00</published><updated>2011-08-02T16:11:10.646+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sachsen'/><title type='text'>Kursdorf</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Im Zentrum der Welt – und doch verlassen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kursdorf gehört zur Stadt Schkeuditz und liegt im Landkreis Nordsachsen. Der Ort ist der einzige, der sich komplett in einem Flughafengelände befindet. Rundherum wird er von der Autobahn A 14, der DB-Fernverkehrsstrecke mit Bahnhof und dem Leipzig/Halle Airport begrenzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-CP2ESFeXU34/Tiv-RwX-7MI/AAAAAAAAGdg/9WCPDAhmTaQ/s1600/Kursdorf-Dez-2008%2B055.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-CP2ESFeXU34/Tiv-RwX-7MI/AAAAAAAAGdg/9WCPDAhmTaQ/s400/Kursdorf-Dez-2008%2B055.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5632875339953663170" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Kursdorfer Ring, Dezember 2008&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Schon seit 1927 gibt es einen Flughafen an dieser Stelle. Während der DDR-Zeit hielt sich der Betrieb in Grenzen. Doch nach der Wiedervereinigung stieg das Fluggastaufkommen, das gesamte Gelände wurde grundlegend umgebaut, neue Terminals entstanden, und im Jahre 2000 wurde nördlich der Autobahn eine Start- und Landebahn für größere Flugzeuge eingeweiht. Schließlich eröffnete das Frachtunternehmen DHL 2008 hier einen internationalen Umschlagplatz, was für den Flughafen mehr Investitionen, aber auch mehr Verkehr bedeutete.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-YqnHuPksN9o/Tiv-Rk0i5TI/AAAAAAAAGdY/o489HP9xoac/s1600/Kursdorf-Dez-2008%2B019.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-YqnHuPksN9o/Tiv-Rk0i5TI/AAAAAAAAGdY/o489HP9xoac/s400/Kursdorf-Dez-2008%2B019.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5632875336852235570" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Dorfteich mit Kirche und Schule im Hintergrund, Dezember 2008&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Zu diesem Zeitpunkt waren aus dem einst mehrere hundert Einwohner zählenden Dorf schon viele weggezogen. Ständiger Lärm durch die Flugzeuge, verbunden mit dem Geruch von Kerosin in der Luft zählen nicht zu den Aspekten, die die Wohnqualität erhöhen. Verschiedentlich wurde in der Presse, Funk und Fernsehen über das Schicksal des Dorfes berichtet. Auch die Menschen, die hier lebten, meldeten sich zu Wort. Denn sie waren nicht die einzigen, die sich über den Fluglärm beschweren. Initiativen und Stimmen gegen das hohe Verkehrsaufkommen und für ein Nachtflugverbot gibt es aus dem benachbarten Leipzig und weiteren Umlandgemeinden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-d8Pgu--nXJY/Tiv-SJLOlLI/AAAAAAAAGd4/WI1vkML07eY/s1600/Kursdorf-Dez-2010%2B043.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-d8Pgu--nXJY/Tiv-SJLOlLI/AAAAAAAAGd4/WI1vkML07eY/s400/Kursdorf-Dez-2010%2B043.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5632875346611049650" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Mittelalterliche Kirche mit Friedhof, Dezember 2010&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Dabei war Kursdorf früher durchaus ein idyllischer Ort. Vom Flughafen fährt man auf der Glesiener Straße hinein. Gleich am Anfang sieht man den Dorfteich, der von hochgewachsenen Bäumen umgeben ist. Dahinter steht die evangelische Kirche, deren Ursprünge im Mittelalter liegen. Sie zählt zu den ältesten Gotteshäusern im Land und wurde im Jahr 1310 aus Feldsteinen erbaut. Darauf weist eine Jahreszahl am Gebäude hin. Die zweite Jahreszahl erinnert an eine Erneuerung im Jahre 1354. Neben der Kirche befinden sich ein Kriegerdenkmal und der Dorffriedhof. Die Gräber wurden in der Zwischenzeit exhumiert. Erst im Jahre 2001 wurde die Kursdorfer Kirche restauriert. Aufgrund des Wegzuges vieler Bewohner wurden Konzepte zur alternativen Nutzung entwickelt. Gottesdienste finden in der Kirche noch gelegentlich statt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-roS8CWNw4mY/Tiv-W6mHbmI/AAAAAAAAGeA/kZiPzKNFm-8/s1600/Kursdorf-Dez-2010%2B085.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-roS8CWNw4mY/Tiv-W6mHbmI/AAAAAAAAGeA/kZiPzKNFm-8/s400/Kursdorf-Dez-2010%2B085.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5632875428596641378" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Kursdorfer Ring, Dezember 2010&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Gegenüber befindet sich der Schulplatz. Über den Kursdorfer Ring lässt sich der Ort weiter erkunden. In einer Seitenstraße gab es die „Freiwillige Feuerwehr Cursdorf, gegr. 1933“. Es hatte eine intakte Infrastruktur mit Geschäften, Kleingartenverein, einer Gärtnerei, Bushaltestelle und allem was dazu gehört. Am Ende des Rings lag der romantisch-verträumte Dorfkern. Schräg gegenüber dann der Angerteich, der die Bewohner vergangener Jahrhunderte sicherlich hilfreich mit Wasser versorgte. Gleich dahinter kann man heute die Flugzeuge vorbeirollen sehen, und man blickt genau auf einen Flughafentower. Hier stand den einheimischen Freizeitkickern ein Sportplatz zur Verfügung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-Y72FTmk_Pno/Tiv-R_Co3pI/AAAAAAAAGdo/PMSsVraT02s/s1600/Kursdorf-Dez-2008%2B090.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-Y72FTmk_Pno/Tiv-R_Co3pI/AAAAAAAAGdo/PMSsVraT02s/s400/Kursdorf-Dez-2008%2B090.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5632875343890669202" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Rollbahn hinter dem Sportplatz, Dezember 2008&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Spaziert man nun am Angerteich vorbei wieder zum Ring und vor zur Freirodaer Straße, hat man den Ort schon fast verlassen. Auf der einen Seite hat sich bis heute noch eine Gärtnerei gehalten. Auf der anderen Seite beginnt eine Baumreihe, dahinter steht das Ortsschild und nach einer kurzen Strecke trifft man auf die Flughafenallee. Zwischen der Freirodaer Straße und der Lärmwand vom Flughafen liegt eine Kleingartenanlage. Diese trägt den passenden Namen „Erholung an der Rollbahn GbR“, wie man ihn auf einem Schild am Eingang ablesen kann. Rund um den Schkeuditzer Weg wurden die Häuser schon abgerissen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-8SYxQFCYINQ/Tiv-SE6MjWI/AAAAAAAAGdw/BfxvaETOCF8/s1600/Kursdorf-Dez-2008%2B127.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-8SYxQFCYINQ/Tiv-SE6MjWI/AAAAAAAAGdw/BfxvaETOCF8/s400/Kursdorf-Dez-2008%2B127.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5632875345465871714" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Glesiener Straße, Dezember 2008&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Zum Jahreswechsel 2010/11 hatte sich Kursdorf sehr verändert. Einige Gebäude werden als Hotel, Lager oder Werkstatt genutzt. An anderen Stellen wurden ganze Straßenzüge abgerissen oder man sah den Häusern an, dass ihnen bald dieses Schicksal blüht. Immer noch schön ist die alte Dorfpartie mit dem Teich rund um die Kirche. Auf jeden Fall wäre es zu begrüßen, wenn dieses Idyll erhalten bliebe. Erfreulich auch, dass es noch eine Gärtnerei gibt, die den Ort belebt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-Wtg-honGIgo/Tiv-XNyfu_I/AAAAAAAAGeI/Roob9sOAEeI/s1600/Kursdorf-Dez-2010%2B117.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-Wtg-honGIgo/Tiv-XNyfu_I/AAAAAAAAGeI/Roob9sOAEeI/s400/Kursdorf-Dez-2010%2B117.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5632875433748839410" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Freirodaer Straße mit Gärtnerei, Dezember 2010&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Teilweise erweckte ein Spaziergang durch den Ort den Eindruck, irgendwo auf dem Land zu sein. Doch dann lassen einen wieder die Geräusche der Flugzeuge aufhorchen, der Geruch von Kerosin liegt in der Luft, und vom anderen Ende kommt ein leises Rauschen von der Autobahn her. Es ist schwer einzuschätzen, wie es ist, hier zu wohnen. Früher muss es mal sehr schön gewesen sein, und es ist sehr schade, wenn jetzt alles aufgegeben wird. Das Schicksal von Kursdorf und seinen Bewohnern sollte weiterhin mit großem Interesse verfolgt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-x6UuMi9eXi0/Tiv_zZptMtI/AAAAAAAAGeQ/zImNBD_E8Co/s1600/Kursdorf-Dez-2010%2B035.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-x6UuMi9eXi0/Tiv_zZptMtI/AAAAAAAAGeQ/zImNBD_E8Co/s400/Kursdorf-Dez-2010%2B035.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5632877017481163474" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Alte Schule, Dezember 2010&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3323609473080250969-2499582656993498084?l=www.deutschland-ferien.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3323609473080250969/posts/default/2499582656993498084'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3323609473080250969/posts/default/2499582656993498084'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.deutschland-ferien.com/2011/07/kursdorf.html' title='Kursdorf'/><author><name>Sebastian Poster</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-CP2ESFeXU34/Tiv-RwX-7MI/AAAAAAAAGdg/9WCPDAhmTaQ/s72-c/Kursdorf-Dez-2008%2B055.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3323609473080250969.post-118070128279851829</id><published>2011-07-18T19:49:00.003+02:00</published><updated>2011-07-18T19:53:39.790+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sachsen'/><title type='text'>Leipzig, Übersicht vom Fockeberg</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-qzGDejUXIns/TiRyI22lw6I/AAAAAAAAGa8/aDgn0HyPlxc/s1600/Leipzig-Aug-2010%2B066.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-qzGDejUXIns/TiRyI22lw6I/AAAAAAAAGa8/aDgn0HyPlxc/s400/Leipzig-Aug-2010%2B066.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5630750930608964514" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Leipzig, Stadt Leipzig, Sachsen&lt;br /&gt;Für dieses gute Panorama kann man in der Südvorstadt den Fockeberg besteigen. Er entstand nach dem Zweiten Weltkrieg aus einem Trümmerhaufen. Verschiedene Wege führen auf die Kuppe. Darüber hinaus sieht man das Völkerschlachtdenkmal und die Umgebung von Leipzig.&lt;br /&gt;August 2010&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3323609473080250969-118070128279851829?l=www.deutschland-ferien.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3323609473080250969/posts/default/118070128279851829'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3323609473080250969/posts/default/118070128279851829'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.deutschland-ferien.com/2011/07/leipzig-ubersicht-vom-fockeberg.html' title='Leipzig, Übersicht vom Fockeberg'/><author><name>Sebastian Poster</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-qzGDejUXIns/TiRyI22lw6I/AAAAAAAAGa8/aDgn0HyPlxc/s72-c/Leipzig-Aug-2010%2B066.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3323609473080250969.post-310598688752538079</id><published>2011-07-18T19:44:00.003+02:00</published><updated>2011-07-18T19:48:58.092+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sachsen'/><title type='text'>Leipzig-Probstheida, Russenstraße</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-oGKmrY11v-k/TiRxCfcfWOI/AAAAAAAAGa0/IR6GQKTn7cY/s1600/Probstheida-April-2010%2B021.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-oGKmrY11v-k/TiRxCfcfWOI/AAAAAAAAGa0/IR6GQKTn7cY/s400/Probstheida-April-2010%2B021.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5630749721734633698" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Leipzig, Stadt Leipzig, Sachsen&lt;br /&gt;Ein Stadtteil, der früher über eine eigene Pfarrei verfügte und deshalb eine große Bedeutung für die umliegenden Orte hatte. Entlang der Russenstraße befinden sich die Kirche und der historische Kern. April 2010&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3323609473080250969-310598688752538079?l=www.deutschland-ferien.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3323609473080250969/posts/default/310598688752538079'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3323609473080250969/posts/default/310598688752538079'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.deutschland-ferien.com/2011/07/leipzig-probstheida-russenstrae.html' title='Leipzig-Probstheida, Russenstraße'/><author><name>Sebastian Poster</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-oGKmrY11v-k/TiRxCfcfWOI/AAAAAAAAGa0/IR6GQKTn7cY/s72-c/Probstheida-April-2010%2B021.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3323609473080250969.post-202771717839287084</id><published>2011-07-18T19:36:00.003+02:00</published><updated>2011-07-18T19:44:17.519+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sachsen'/><title type='text'>Leipzig, Palmengarten</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-SUbUU7uDpXc/TiRvG_B6gZI/AAAAAAAAGas/F178e5UVasA/s1600/Plagwitz-Juli-2010%2B012.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-SUbUU7uDpXc/TiRvG_B6gZI/AAAAAAAAGas/F178e5UVasA/s400/Plagwitz-Juli-2010%2B012.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5630747599909323154" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Leipzig, Stadt Leipzig, Sachsen&lt;br /&gt;Der Palmengarten befindet sich am Ende der Jahnallee und ist eine Fortsetzung des Clara-Zetkin-Parks. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts soll es hier exotische Pflanzen gegeben haben, dann geriet er in Vergessenheit. Für schöne Spaziergänge ist der Park dennoch geeignet. Juli 2010&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3323609473080250969-202771717839287084?l=www.deutschland-ferien.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3323609473080250969/posts/default/202771717839287084'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3323609473080250969/posts/default/202771717839287084'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.deutschland-ferien.com/2011/07/leipzig-palmengarten.html' title='Leipzig, Palmengarten'/><author><name>Sebastian Poster</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-SUbUU7uDpXc/TiRvG_B6gZI/AAAAAAAAGas/F178e5UVasA/s72-c/Plagwitz-Juli-2010%2B012.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3323609473080250969.post-3684009695532506114</id><published>2011-07-18T19:21:00.003+02:00</published><updated>2011-07-18T19:27:21.721+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sachsen'/><title type='text'>Leipzig, Reformierte Kirche</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-KEO0HwdcLC0/TiRrk001TsI/AAAAAAAAGak/HSkDMZfbUFw/s1600/Leipzig-Nov-2010%2B004.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-KEO0HwdcLC0/TiRrk001TsI/AAAAAAAAGak/HSkDMZfbUFw/s400/Leipzig-Nov-2010%2B004.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5630743714519666370" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Leipzig, Stadt Leipzig, Sachsen&lt;br /&gt;Das Ende des 19. Jahrhunderts erbaute Gotteshaus am Tröndlinring ist eines der bedeutendsten der Stadt. Früher war der evangelisch-reformierte Glaube weit verbreitet und existierte neben dem heute vorherrschenden lutherischen Bekenntnis. Zum anderen gab es auch Flüchtlinge aus Frankreich, die sich zur reformierten Kirche bekannten. November 2010&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3323609473080250969-3684009695532506114?l=www.deutschland-ferien.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3323609473080250969/posts/default/3684009695532506114'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3323609473080250969/posts/default/3684009695532506114'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.deutschland-ferien.com/2011/07/leipzig-reformierte-kirche.html' title='Leipzig, Reformierte Kirche'/><author><name>Sebastian Poster</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-KEO0HwdcLC0/TiRrk001TsI/AAAAAAAAGak/HSkDMZfbUFw/s72-c/Leipzig-Nov-2010%2B004.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3323609473080250969.post-8061301348252585114</id><published>2011-07-18T19:18:00.002+02:00</published><updated>2011-07-18T19:21:03.570+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sachsen'/><title type='text'>Leipzig, Blick auf das City-Hochhaus</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-L3aSfd4bw-M/TiRq8b5i0HI/AAAAAAAAGac/7jWfzSLKZvA/s1600/Leipzig-Juli-2010%2B082.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-L3aSfd4bw-M/TiRq8b5i0HI/AAAAAAAAGac/7jWfzSLKZvA/s400/Leipzig-Juli-2010%2B082.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5630743020633772146" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Leipzig, Stadt Leipzig, Sachsen&lt;br /&gt;Zwischen der hier zu sehenden Goethestraße und dem Georgiring befindet sich noch ein kleiner Park. Juli 2010&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3323609473080250969-8061301348252585114?l=www.deutschland-ferien.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3323609473080250969/posts/default/8061301348252585114'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3323609473080250969/posts/default/8061301348252585114'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.deutschland-ferien.com/2011/07/leipzig-blick-auf-das-city-hochhaus.html' title='Leipzig, Blick auf das City-Hochhaus'/><author><name>Sebastian Poster</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-L3aSfd4bw-M/TiRq8b5i0HI/AAAAAAAAGac/7jWfzSLKZvA/s72-c/Leipzig-Juli-2010%2B082.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3323609473080250969.post-513799990349390033</id><published>2011-07-18T19:16:00.002+02:00</published><updated>2011-07-18T19:18:19.890+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sachsen'/><title type='text'>Leipzig, Messehochhaus</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-OyhMywmLmEo/TiRqbjrLeHI/AAAAAAAAGaU/MgwPOKMLWBs/s1600/Leipzig-Juli-2010%2B075.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-OyhMywmLmEo/TiRqbjrLeHI/AAAAAAAAGaU/MgwPOKMLWBs/s400/Leipzig-Juli-2010%2B075.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5630742455785322610" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Leipzig, Stadt Leipzig, Sachsen&lt;br /&gt;Tritt der Besucher aus dem Hauptbahnhof, sieht er zu linker Seite dieses Gebäude, auf dem sich das charakteristische Symbol der Leipziger Messe befindet. Juli 2010&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3323609473080250969-513799990349390033?l=www.deutschland-ferien.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3323609473080250969/posts/default/513799990349390033'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3323609473080250969/posts/default/513799990349390033'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.deutschland-ferien.com/2011/07/leipzig-messehochhaus.html' title='Leipzig, Messehochhaus'/><author><name>Sebastian Poster</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-OyhMywmLmEo/TiRqbjrLeHI/AAAAAAAAGaU/MgwPOKMLWBs/s72-c/Leipzig-Juli-2010%2B075.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3323609473080250969.post-4632780309762676434</id><published>2011-07-18T19:13:00.001+02:00</published><updated>2011-07-18T19:16:01.250+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sachsen'/><title type='text'>Leipzig, Sachsenbank</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-t60whobu_5s/TiRp2QDf13I/AAAAAAAAGaM/UZPYD8E-iuI/s1600/Leipzig-Nov-2010%2B010.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-t60whobu_5s/TiRp2QDf13I/AAAAAAAAGaM/UZPYD8E-iuI/s400/Leipzig-Nov-2010%2B010.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5630741814863452018" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Leipzig, Stadt Leipzig, Sachsen&lt;br /&gt;In der Nähe des WestIn Hotels setzt die Sachsenbank einen weiteren Akzent im städtischen Gepräge. November 2010&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3323609473080250969-4632780309762676434?l=www.deutschland-ferien.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3323609473080250969/posts/default/4632780309762676434'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3323609473080250969/posts/default/4632780309762676434'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.deutschland-ferien.com/2011/07/leipzig-sachsenbank.html' title='Leipzig, Sachsenbank'/><author><name>Sebastian Poster</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-t60whobu_5s/TiRp2QDf13I/AAAAAAAAGaM/UZPYD8E-iuI/s72-c/Leipzig-Nov-2010%2B010.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3323609473080250969.post-3665035954117265442</id><published>2011-07-18T19:10:00.002+02:00</published><updated>2011-07-18T19:13:34.273+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sachsen'/><title type='text'>Leipzig, Museum der Bildenden Künste</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-QMjdhtN32vA/TiRpDeWAZ5I/AAAAAAAAGaE/_UGKXizDtLs/s1600/Leipzig-Nov-2010%2B023.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-QMjdhtN32vA/TiRpDeWAZ5I/AAAAAAAAGaE/_UGKXizDtLs/s400/Leipzig-Nov-2010%2B023.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5630740942525851538" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Leipzig, Stadt Leipzig, Sachsen&lt;br /&gt;Ein moderner Bau für die berühmten Gemälde und Skulpturen, nur einen kurzen Fußmarsch vom Hauptbahnhof entfernt in der Katharinenstraße. November 2010&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3323609473080250969-3665035954117265442?l=www.deutschland-ferien.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3323609473080250969/posts/default/3665035954117265442'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3323609473080250969/posts/default/3665035954117265442'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.deutschland-ferien.com/2011/07/leipzig-museum-der-bildenden-kunste.html' title='Leipzig, Museum der Bildenden Künste'/><author><name>Sebastian Poster</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-QMjdhtN32vA/TiRpDeWAZ5I/AAAAAAAAGaE/_UGKXizDtLs/s72-c/Leipzig-Nov-2010%2B023.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3323609473080250969.post-4367263322617304852</id><published>2011-07-17T19:33:00.001+02:00</published><updated>2011-07-17T19:36:36.127+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bayern'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Franken'/><title type='text'>Nürnberg, Henkersteg</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-3X6s2z5ells/TiMdCXPK9lI/AAAAAAAAGZ8/y2X-G8ydxGM/s1600/Nuernberg-Sep-2010%2B127.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-3X6s2z5ells/TiMdCXPK9lI/AAAAAAAAGZ8/y2X-G8ydxGM/s400/Nuernberg-Sep-2010%2B127.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5630375885577844306" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nürnberg, Stadt Nürnberg, Bayern&lt;br /&gt;Ein Muss für jeden Besucher: Der Gang über den Henkersteg und der Blick auf die malerischen Häuser an der Pegnitz. September 2010&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3323609473080250969-4367263322617304852?l=www.deutschland-ferien.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3323609473080250969/posts/default/4367263322617304852'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3323609473080250969/posts/default/4367263322617304852'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.deutschland-ferien.com/2011/07/nurnberg-henkersteg.html' title='Nürnberg, Henkersteg'/><author><name>Sebastian Poster</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-3X6s2z5ells/TiMdCXPK9lI/AAAAAAAAGZ8/y2X-G8ydxGM/s72-c/Nuernberg-Sep-2010%2B127.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3323609473080250969.post-1916780017905937751</id><published>2011-07-17T19:27:00.002+02:00</published><updated>2011-07-17T19:36:36.127+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bayern'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Franken'/><title type='text'>Nürnberg, Fresko in der Sebalduskirche</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-lxnX_MK-GTU/TiMbn3UJRvI/AAAAAAAAGZ0/Mqh8G6xjXxU/s1600/Nuernberg-Sep-2010%2B102.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-lxnX_MK-GTU/TiMbn3UJRvI/AAAAAAAAGZ0/Mqh8G6xjXxU/s400/Nuernberg-Sep-2010%2B102.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5630374330820544242" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nürnberg, Stadt Nürnberg, Bayern&lt;br /&gt;Aus einer Zeit, als die Stadt in voller Blüte erstrahlte und einfach nur schön: Ein mittelalterliches Fresko. September 2010&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3323609473080250969-1916780017905937751?l=www.deutschland-ferien.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3323609473080250969/posts/default/1916780017905937751'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3323609473080250969/posts/default/1916780017905937751'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.deutschland-ferien.com/2011/07/nurnberg-fresko-in-der-sebalduskirche.html' title='Nürnberg, Fresko in der Sebalduskirche'/><author><name>Sebastian Poster</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-lxnX_MK-GTU/TiMbn3UJRvI/AAAAAAAAGZ0/Mqh8G6xjXxU/s72-c/Nuernberg-Sep-2010%2B102.jpg' height='72' width='72'/></entry></feed>
